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Klass 2006-2007
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Dylan
Fabien
José
Kimberley
Dominique
Liridona
Mikael
Kevin
Klass 2006-2007
Schüler 2006-2007
José
Fabien
Mikael
Kevin
Dylan
Dominique
Kimberley
Liridona
André
Klassefoto 2006-2007
Liesnuecht
Liesnuecht

Ich war in der Lesenacht. Das war ganz schön. Wir schlafen in der Schule. Abends gibt es gutes Essen. Und wir machen Spiele. Wir lesen ein Buch. Es war eine Überraschung. Die Bücher waren gut versteckt. Das Buch heisst "Die Sockensuchmaschine".

Fabien

Ich habe Kekse gegessen. Ich habe das Buch von Wickie gelesen. Wir lesen Wickie und das Drachenschiff. Ich habe in der Lesenacht geschlafen. Wir haben den Hasen gesucht. Wir waren in den Wald. Wir haben ein Schiff gebastelt.

Kimberley

Wir waren in der Nacht in den Wald gegangen. Wir suchten den Osterhasen. Wir fanden den Osterhasen, er war an einen Baum gefesselt. Im Wald bekamen wir eine Suppe zu essen. Danach spielte ich mit meinen Freunden. Wir setzten uns an das warme Lagerfeuer. Auf einmal hat José mich gerufen und dann gingen wir wieder in die Schule. Wir verkleideten uns als Wickie. Dann waren wir Zähne waschen und gingen wieder in unsere Klasse. Ich habe noch in der Nacht gelesen und danach habe ich geschlafen. Fabien war in der Nacht aufgestanden, danach habe ich wieder weitergeschlafen. Am Morgen bin ich aufgestanden und ging auf die Toilette. Ich musste mich übergeben und dann habe ich mir die Zähne geputzt und ging wieder in die Klasse und holte mein Buch. Dann gingen wir runter essen. Wir bekamen ein Croissant und ich trank Milch und auch noch Schokoladenmilch. Ich spielte am Tisch mit José und Vicky und da kam meine Mutter gleich.

Mikael

 Wir haben in der Schule gegessen. Wir haben das Buch von Wickie in der Nacht gelesen. Nach ein paar Minuten haben wir einen Osterhasen gesehen. Der Osterhase hat uns Schokoladeneier gegeben. Jeder von uns hat zwei Schokoladeneier bekommen. Der Osterhase ist auch noch zu den anderen Kindern gegangen. Dann haben im Buch der Wikinger weitergelesen. Irgendwann ist unsere Lehrerin nach draußen gegangen. Sie hat eine andere Lehrerin gefragt: ,,Was ist los?" Der Osterhase entführt worden. Die Lehrerin kam wieder rein und sagte zu uns: "Hilfe, der Osterhase ist enführt worden! Zieht euch schnell an, wir müssen ihn suchen!" Wir liefen inm den Wald. Taschenlampen und Fackeln hatten wir mitgenommen. Als wir den Osterhasen fanden, war er an den Baum gefesselt. Wir befreiten ihn. Dann kam ein Auto und hatte Suppe und Brot und Wurst dabei. Ich hatte nur Brot gegessen. Ich hatte nicht viel Hunger.

Nach einiger Zeit waren wir müde und gingen zurück in die Schule. Da zogen wir unseren Pyjama an und legten uns ins Bett. Wir konnten weiter im Wickiebuch lesen.Dann sind wir eingeschlafen.

Vicky

Kevin 2006-2007
Kevin

Ich heiße Kevin und bin Luxemburger.Ich fahre gerne Fahrrad und Gokart.Meine Freunde sind und heißen Xavier,Stefan,Sam,Frank ein anderer Sam und noch ein Sam,Mike,Alessio und David ein bisschen und der Alex.Ich bin 12 Jahre alt.Meine zwei Brüder heißen Steve und Thierry und meine Schwester heißt Tania. Mein Lehrer heißt Marc Waldbillig. Alle meine Lehrerinen heißen Tanja, Anke, Malou und Maggy. Ich bin im fünften Schuljahr. In der Schule spreche ich nicht so viel. Im Französisch gehe ich immer rauf zur Lehrerin Tania. Im Sport finde ich mich ziemlich gut. Ich spiele auch noch gerne Fußball mit meinem Bruder oder mit meinen Freunden.

Kevin

Liridona 2006-2007

Liridona

Dylan 2006-2007
Dylan

Hallo! Ich bin Dylan. Ich bin 1m45cm groß. Ich spiele gerne Fußball und fahre gerne mit dem Fahrrad. Ich spiele auch Playstation. Ich habe braune Haare und braune Augen. Meine Katze hat Kinder gekriegt. 3 Stück. Ich mache hier in der Schule gerne Rechnen und Basteln. Airtramp mag ich auch. Ich mag in der Schule auch die Pause.

Dylan

Fabien 2006-2007
Fabien

Hallo! Ich bin Fabien. Ich bin 13 Jahre alt. Ich spiele gerne im Garten. Ich bin 155cm groß. Ich reite sehr gerne auf Teddy bei Nicole. Ich esse gerne Blutwurst. Ich gehe gerne in die Schule.

Fabien

José 2006-2007
José

Ich bin José. Ich spiele gerne. Ich spiele gerne draußen und ich spiele gerne PSP. Ich bin 148cm groß. Ich esse gerne Lasagne. Meine Freunde sind Pierre, Alexis und meine Familie. Ich habe eine kleine Schwester. Sie ist 2 Jahre alt. Ihr Name ist Thérésa. Meine Lieblingsspiele sind Autospiele, Abenteuerspiele und witzige Spiele.

José

Kimberley 2006-2007
Kimberley

Ich bin Kimberley. Ich spiele gerne Fußball. Ich spiele gerne mit dem Fahrrad. Ich spiele gerne mit dem Globus. Ich spiele gerne mit dem Affenspiel. Ich lese ein Buch. Ich spiele gerne mit meinen Brüdern. Sie heißen Ken und Kevin. Ich male gerne. Ich male einen Fuchs. Ich hatte Kommunion. Ich spiele gerne Tennis.

Kimberley

Mikael 2006-2007
Mikael

Ich bin Mikael. Auf dem Foto waren wir in Fiesch. Ich kann gut Skifahren. Ich habe mit Tulpy mit dem Kissen geboxt. Ich habe angefangen. Auf dem Foto bekomme ich eine Medaille. Ich höre gerne 50 Cent. Mike ist mit den Ski in mich geknallt. Ich war krank in Fiesch. Ich habe mit Joffer Stéphanie Monopli gespielt. Ich hatte den Bauch weh und musste mich übergeben. Jim hat mich nicht schlafen lassen. In der Nacht hat Dylan Nintendo TS gespielt. Ich konnte nicht schlafen. Wir gingen einkaufen. Ich habe eine kleine Lampe , ein Moto und einen Teddy gekauft. Ich hatte viel Geld.

 Mikael

Dominique 2006-2007
Dominique

Hallo ich bin Dominique. Ich höre gerne Musik. Zum Beispiel: Boshido, Sido, Flair, 2Pac, capverdianische Musik und 50Cent. Ich esse gerne Pizza, Lasagne und alles was dick macht. Ich spiele gerne Fußball, Basket und fahre gerne Fahrrad und schwimme gerne.

Dominique

Skifueren zu Amnéville
Skifueren zu Amnéville
Mikael auf der Skipiste

Die Skihalle

Mit dem Minibus fahren wir nach Amnéville. Das ist in Frankreich, bei Metz.Wir zahlen an der Kasse. Wir bekommen eine Karte. Wir bekommen einen Helm und Skischuhe und Ski und Stöcke. Wir ziehen alles an. Jetzt geht es los! Wir gehen in die Skihalle. Wir fahren mit dem Lift den Berg hinauf. Dann fahren wir die Piste runter. Ich fahre schnell den Berg runter. Dylan kann nicht mehr bremsen und er ist in mich geknallt. Ich fahre mit der Lehrerin auf die Sprungschanze. Ich fahre zuerst auf die Sprungschanze. Ich springe hoch in die Luft und lande gut. Die Lehrerin war hinter mir. Sie ist in das Loch gefallen. Die Skihalle ist groß. Es sind auch noch andere Leute da. Um 12 Uhr ziehen wir die Skisachen aus und dann fahren wir in die Schule zurück. In der Schule kochen wir Spagetti und Tomatensauce. Wir essen in der Küche. Dann gehen wir in die Klasse.

Ende gut, alles gut.

Der Ski Tag von Kevin

Im Unterricht beim Herrn Waldbillig hat alles angefangen. Mittem im Unterricht klopft es an der Tür. Einer machte auf, es war Dylan aus der anderen Klasse. Er sagte ich muss rauf kommen um von der Lehrerin Tania einen Zettel zu bekommen. Ich ging rauf. Als ich da war, hatte Tania, die Lehrerin mir alles erklärt. Sie sagte wir gehen bald Ski fahren. Sie gab mir den Zettel und ich ging runter. Am nächsten Morgen musste ich rauf ins Französich. Im Französischen zeigte die Lehrerin Tania uns Fotos von einer Skihalle, da wo wir hin gehen. Dominique durfte nicht mit, weil er immer Dummheiten macht.

Als der Tag endlich gekommen war, kam ich zur Schule mit Sachen die ich brauchte. Es war nicht viel. Es war nur: Eine Mütze, warme Handschuhe, dicke Stümpfe und einen Schneeanzug. Meine Freunde glaubten mir nicht, sie sagten das wäre unmöglich.Dan sah ich Lehrerin Malou. Sie ging auch mit. Ich ging hin und fragte ob es heute wäre, sie sagte ja. Als es klingelte ging ich rein direkt zur Lehrerin Tania. Wir mussten noch warten. Dann gingen wir raus zum Minibus und fuhren los. Wir hatten ein paar Probleme die Skihalle zu finden. Dann waren wir endlich da. Es hatte lange gedauert dort hin zu kommen. Von außen hatte die Skihalle nicht so groß ausgesehen aber von innen war sie groß. Als wir alle Sachen anhatten gingen wir rein. Wir gingen zu den Liften und fuhren den Berg rauf. Als wir oben waren wartete ich auf die anderen. Mikael hing am Draht fest. Ich war der Zweitletzte. Dann fuhren wir. Es ging ziemlich schnell den Berg runter. Zur guter Letzt machte die Lehrerin noch ein Foto, wie jeder fährt. Ich, Liridona und Dylan sind nur gefahren. Aber Mikael ist über eine Sprungschanze gesprungen. Dann gingen wir wieder nach Hause.

 

Schi fahren in Amnéville


Am 8.Dezember sind wir nach  Amnéville gefahren.

Wir haben in der Küche Brot gegessen.

Wir haben den Schianzug angezogen.

Wir sind mit dem Minibus gefahren .

Wir haben Schischuhe angezogen.

Wir haben die Schi angezogen.

In der Halle war ein Schilift.

Wir fahren auf der Piste.

Ich fahre schnell auf der Piste.

Ich fahre gut Schi.

Wir sind eine Stunde Schi gefahren.

Dann haben wir gegessen.

Wir sind zurück gefahren.

Mino




 

                             Schi fahren                                                                                             Schi farhen

Am 8.Dezember 2009 haben wir Kekse gebacken .

Danach haben wir Brot mit Salat ,Tomaten ,Käse und Schinken gegessen.

Als wir fertig waren, sind wir mit dem Minibus nach Amneville gefahren. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schi fahren in Amnéville

Am Dienstag, den 8.Dezember um halb zwei sind wir losgefahren.

Mit dem Minibus waren wir eine Stunde unterwegs nach Amnéville.

Im Bus hörten wir Musik.

Als wir in Amnéville in der Schihalle angekommen sind,

haben wir zuerst bezahlt.

Danach haben wir Schier und Schischuhe ausgliehen.

In der Halle war es kalt.

Ich hasse den Lift.

Ich bin 50 mal hingefallen.

Ich hatte Probleme beim Aufstehen, weil die Piste sehr glitschig war.

Es waren nur 2 cm Schnee auf der Piste, darunter war Eis.

Einmal wollte ich ganz nach oben mit dem Lift, aber da war es bereits sehr spät.

Wir mussten wieder nach Hause.

Um 18 Uhr waren wir wieder zurück in Roodt-Syre.

José

Aktivitéiten
Reittherapie

All Mettwoch fuere mir vun 8 bis 10 Auer op Bierg an den "Centre thérapeutique Kannerhaus Jean" an d´Reittherapie. Am 1. Trimester woren de Mikael, den Dylan, d´Kimberley an d´Maria dobäi. Am 3. Trimester ass et um José, Dominique an Kevin. Hei sinn e puer Fotoen vun desen flotten Momenter:

Pärd matt deene mir schaffen:
Diva
Djacky
Baylies
Dean
Diva

Mein Lieblingspferd ist Diva. Ich finde es toll auf Diva zu reiten. Diva ist mir zweimal auf den Fuß getreten. Diva ist lieb. Meine Diva ist ein braunes  Pferd.  Ich kann  gut  Galopp und  Trab  und  Schritt und ich liebe das Pferd  Diva. und  möchte bei ihm sein, dann bin ich froh. Wenn ich Diva putze bin ich froh.

Dominique

Diva

Diva ist nett und groß. Sie ist braun. Ich mag nicht die Hufe putzen. Ich reite auf Diva. Ich  probiere Galopp, Galopp ist schwer.

José

Das Pferd Diva

Diva ist ein braunes Pferd. Diva ist ein bisschen größer als ich. Diva ist ein Mädchen und ist meistens sehr nett. Ich kann schon Schritt,Trab und Galopp. Am Anfang nehmen wir Diva raus und putzen sie. Dann machen wir ein Spiel und am Ende dürfen wir manchmal machen was wir wollen.

Kevin

Reiten im 1. Trimester 2007-2008

Halb neun, wir putzen Diva. Um neun 9 Uhr spielen wir ein Spiel und kriegen Wunschrunden. Gestern sind wir zu zweit geritten. Um zehn vor zehn geben wir Diva Futter. Eine Wunschrunde ist, wenn wir bei einem Spiel gewinnen, dann kriegen wir Wunschrunden. Diva ist ein Pferd, sie ist braun und ist an einem Auge halb blind. Mähne und Schweif sind schwarz. Und putzen geht so: Zuerst nimmt man die erste Bürste, das ist die mit den Zacken und man reibt sie kreisend über das Pferd. Danach nimmt man die zweite Bürste, das ist die mit den weichen Haaren und man kämmt den Haaren nach. Dann kommt die dritte Bürste für die Mähne und den Schweif und dann mit einem Hufkratzer putzt man die Hufe. Es gibt auch andere Pferde. Kevins Lieblingspferd ist Dean und Josés Lieblingspferd ist Diva. Ich und José gehen sehr gerne reiten. Man kann Galopp ,Trab und Schritt machen.

Kevin und José

Wunschzettel für den 5. Dezember 2007 an Bea:

Liebe Bea:
Kevin will noch einmal auf Dean reiten. Kevin möchte schneller Galopp sehen. Wir möchten ein Spiel machen das so geht: Man nimmt den Baskettkorb und einen Ball. Der auf dem Pferd sitzt, sagt: "Geh oder lauf". Und der mit dem Ball muss ihn in den Korb schießen während der Reiter auf dem Pferd eine Runde reitet. José will schneller Galopp auf Diva reiten. Und Kevin will Galopp lernen. Und es gibt noch einen Galopp von dem wir nichts wissen, was ist das???
Kevin und José

Reiten im 3. Trimester 2007-2008
Vicky, Joffer Tanja und ich sind angekommen. Das Haus ist groß und hinter dem Haus ist ein Außenplatz. Wir gehen rein zu Joffer Bea. Sie hat einen Hund, der heißt Babs. Da sind auch Pferde, die sind niedlich. Wir nehmen zwei. Das sind Djacky und Dean. Wir reiten auf ihnen. Einmal sind wir wie Indianer auf ihnen geritten und einmal sind wir in den Wald geritten. Wir sind auch einmal auf den Feldweg gegangen. Im Wald haben wir Slalom gemacht. Vicky und ich haben Dean immer mittwochs sauber gemacht. Die Reittherapie ist schön!
Jenny
Ich heiße Mino.
Das Pferd heißt Dean.
Ich mache es sauber.
Ich putze das Pferd.
Ich mache Trab auf dem Pferd.
Ich putze die Hufe.
Ich reite an der Longe.

Mino
Das Pferd ist Dean.
Ich kann das Pferd gut führen.
Ich kann die Hufe auskratzen.
Ich kann das Pferd durch einen Parcours führen.
Ich kann dem Pferd das Halfter anziehen.
Der Hund heißt Babs.
Ich kann Trab reiten.
Ich kann Mino helfen.
Ich putze das Pferd.
Die Lehrerin heißt Bea.
Ich höre im Erzählkreis gut zu.
Ich rede im Erzählkreis.
Kimberley

2. Trimester 2008-2009
Reittherapie
José und ich gehen am Mittwoch reiten. Wir machen Spiele mit Bea. Wir reiten auf Diva. Wir spielen mit Babs. Babs nimmt hartes Brot. Wir schießen den Ball und Babs holt den Ball.
Mikael

Besuch bei Familie Molitor in Niederdonven
Meine Fotos in Niederdonven.
Ich habe die Fotos gemacht.
Dises Pony heißt Diva.
Dises Pony heißt Baileys.
Dises Pony ist allergisch auf Gras.
Dises Katze heißt Wuschel.
Der Hund heißt Babs.Sie ist ein Labrador.
Die andere Katze heißt Misie.
Dises Fohlen heißt Gresi. Gresis Mutter heißt Easy.
José

Ich war bei einem Fohlen und bei seiner Mutti. Das Fohlen hieß Guaisy und die Mutter hieß Easy. Guaisy hatte erst 3 Wochen. Sie war so süss. Sie war immer bei ihrer Mutter .Das ist Guaisys schönes Gesicht, sie hat sich zu uns getraut. Easy hatte gegähnt, dann hat sie die Zunge rausgestreckt. Joffer Tanja hatte ein Foto mit Babs gemacht. Das ist der Hund vun Joffer Bea. Das ist Blondy. Sie wollte raus aus der Box. Das ist Wuschi, eine liebe Katze und sie ist die Katze von der Frau am Bauernhof. Das ist Diva. Ich reite mit Nicole auf dem süßen Pferd.
Jenny

Wir gehen jeden Mittwoch reiten, ich finde das echt cool mit Diva zu reiten. Mein Lieblingspferd ist Chagal,er ist so schön weiß, aber Diva ist auch schön. Ich finde es schade, dass wir nicht immer mit Chagal reiten oder so Jenny auf Diva und ich auf Chagal. Aber leider geht das nicht. Was ich schade finde, das ist, dass Diva ein blindes Auge hat. Wenn wir was Neues machen, dann ist Jenny die Erste. Ich muss immer wissen, was für ein Gefühl dass ist und dann bin ich dran. Wo ich das erste mal Trab gemacht habe, habe ich die ganze zeit gelacht, es war so witzig und beim Galopp war es auch cool,. Wo wir aufhörten mit Galopp, ging ich hoch und runter. Das hat mich schon erschreckt aber jetzt geht es außer mit dem Lachen. Einmal da gingen wir zum Wald, da waren Diva und Chagal und natürlich Lehrerin Bea und eine andere auch da. Jenny reitet mit Diva und ich natürlich mit Chagal. Das war echt geil mit Chagal zu reiten aber einmal ist Chagal umgeknickt beim Trab,wegen einer Rinne,Ich hab mich voll erschreckt. Ich dachte er ist verletzt aber zum Glück nicht. Wir gingen ein wenig und dann machten wir Trab. Es ging mal denBerg runter,rauf und normal aber da gingen wir Schritt.


Nicole

Reittherapie 1.Trimester
16.12.09

Ich habe den Hufkratzer genommen um die Hufe zu putzen. Ich habe auch gefragt ob ich die Hufe putzen kann. Mein Vater hat Fotos gemacht. Ich habe den Sattel aufgehängt. Ich habe das Knie von Pferd genommen und Mino hat mir geholfen. Dann habe ich die Hufe geputzt. Dann sind wir ein wenig mit Diva gelaufen. Ich muss immer nah am roten Seil bleiben. Danach ist Mino auch zum Aufwärmen gekommen und wir sind gelaufen. Es war toll mit Mino zu laufen. Ich habe auch Galopp mit Diva gemacht, es war toll und aufregend. Danach habe ich mich auf dem Pferd umgedreht und bin rückwärts galoppiert. Das war mein erstes Mal, dass ich rückwärts galoppiert bin. Danach haben wir ein Foto gemacht; ich und die ganze Klasse und Diva und Babs. Das Ganze habe ich gut gemacht. Jetzt vermisse ich Diva und Bea und Babs.

Vanessa

André 2006-2007
André

Ich bin André. Ich spiele gerne Verstecken. Ich liebe Spinnen. Ich habe schwarze Haare, braune Augen. Ich bin 1m 54cm gross. Ich bin 11 Jahre alt. Meine Freunde sind Carina und Mikael und José. Ich komme aus Portugal. In den Ferien gehe ich nach Portugal. Ich wohne seit dem 17. Dezember in Luxemburg. Im August fahre ich nach Paris ins Disney Land mit Carina und Mama und Suzanna und Ricardo.

André

Fester
Fabien 2007-2008
Fabien

 Ich heiße Fabien. Ich bin 14 Jahre alt. Ich bin in der Edif in der Schule und ich komme dienstags und donnerstags in diese Klasse um den Bus nicht zu verpassen. Das ist immer nur eine halbe Stunde. Ich wohne in Betzdorf. Ich fahre gerne mit meinem Gokart. Meine Lieblingsspeisen sind Blutwurst und Eier mit weißer Soße und Tortellini mit weißer Soße.

Klass 2007-2008
Schüler 2007-2008
Fabien
Jenny
Kimberly
José
Vicky
Nicole
Kevin
Dylan
Mikael
Klass 2007-2008
Jenny 2007-2008
Jenny

Tag ich heiße Jennifer Hopp. Ich wohne in Roodt/Syre. Ich habe 12 Jahre. Ich habe am 22. April Geburtstag und bin geboren im Jahr 1995. Ich mag meine Klassen und Lehrerinnen. Ich mag die Klassen und die ganzen Lehrerinnen. Ich mag Obst und Gemüse zum Essen. Ich mag meine Familie. Ich mag nicht dass meine liebe Mutter Diane Zacharias tot ist.                                                         

 
Kimberly 2007-2008
Kimberly

Ich heiße Kimberly Mannes. Ich habe blonde Haare. Ich habe blaue Augen. Ich habe 3 Schwestern. Ich habe 2 Brüder. Ich habe eine Freundin. Sie heißt Jenny. Ich spiele gerne mit Jenny in den Pausen. Ich kriege noch eine kleine Schwester.

Pit

Das Kind heißt Pit. Pit hat braune Haare.Pit hat eine blaue Hose. Pit hat einen grünen Pulli. Pit hat ein rotes Skateboard. Pit lacht. Pit ist froh. Piti ist nett. Pit hat einen Freund.Sein Freund heißt Tom. Seine Freundin heißt Mara.Sie spielen Fußball.
Kimberley

José 2007-2008
José

Ich habe 10 Jahre. Ich heiße José und ich esse gerne Lasagnia und Eis. Ich bin 153 cm groß. Ich schaue gerrne Cars auf Dvd. Ich spiele Yu-Gi-Oh. Ich wohne in Roodt-Syr. Ich habe einen großen Bruder und eine kleine Schwester, die mich immer ärgert.

Im Kino

José, Maria und Pierre, Dylan und Kevin kucken Jagdfieber. In Jagdfieber ist ein Bär und ein Hirsch. Malu Schocks Klasse war auch da.
José

Vicky 2007-2008
Vicky

Ich heiße Vicky. Ich spiele gerne Fußball. Ich habe einen Fußballspieler als Freund. Ich bin 132cm groß. Ich bin in der Musikschule. Ich esse gerne Lasagne. Ich esse gerne Fisch. Ich trinke gerne Cola

Mein bester Freund Bob

Das ist Bob. Er ist mein bester Freund. Wir spielen Fussball. Bob steht im Tor. Er hält den Ball zehn mal. Er ist im Fussballverein. Morgen dürfen alle spielen in der Pause. Ich spiele in der selben Gruppe wie Bob.
Vicky

Nicole 2007-2008
Nicole

Hallo ich bin Nicole Müller. Ich liebe Tiere. Ich will mehr über Tiere wissen, das finde ich toll. Ich bin 11 Jahre alt und ich wohne in Roodt/Syre mit meiner Familie. Ich habe einen Hamster und er heißt Panda und ein Merrschweinchen, es heißt Scherlieng. Ich lese gerne und fahre gerne Fahrrad und spiele gerne. Ich esse gerne Fisch und Lansagnia und mit meinen Freundinnen mache ich Quatsch. Mona ist meine beste Freundin. Meine Eltern heißen Helen Potot und Richard Müller. Auf Wiedersehen von Nicole Müller.


Kevin 2007-2008
Kevin

 Hallo ich bin der Kevin und bin 12 Jahre alt. Am ersten April krieg ich meine 13. Ich wohne in Roodt-Syre. Meine Freunde sind Xavier, Mike, Stefan, Fränk und so weiter. Meine Eltern heißen Anita und Jean. Ich bin 1995 geboren. Meine Schwester heißt Tania und meine zwei Brüder heißen Steve und Thierry. Zusammen sind wir zu 6. Mein Hobby ist Fahrrad fahren und meine Lieblingssendung ist Spongebob Schwammkopf. Und meine Lieblingsmusik ist 50Cent. Ich mag Hunde.
                                                                      

Dylan 2007-2008
Dylan

Ich bin Dylan und ich spiele Fußball und ich fahre Fahrrad. Ich esse Pizza und Lasagne. Ich bin 10 Jahre und ich bin bald 11 Jahre alt. Ich mag Hunde. Ich mag Musik. 

Bob                            
Bob hat ein Skateboard. Bob hat einen grünen Pulli. Bob hat eine blaue Hose. Bob fährt mit dem Skateboard nach Hause. Bob hat braune Haare. Bob hat gelb Schuhe.



Mikael 2007-2008
Mikael

Ich heiße Mikael Alves Quaresma. Ich  habe braune Augen. Ich  bin 1,38m  groß. Ich wohne in Berg. Ich bin 9 Jahre alt. Ich habe gerne Lasagne. Ich bin in der 3. Klasse. Ich habe braune Haare. Mein Bruder heißt André. Meine Schwester heißt Suzanna. Mein anderer Bruder heißt Nuno. Meine Schwester heißt Thérésa. Mama heißt Maria. Mein Lieblingsfilm ist ein Film mit Jacki Chan. Jacki Chan ist ein Karate-Mann. Jacki Chan macht Konfu. Jacki Chan ist stark und mutig.

Der Junge André
Der  Junge  hat  ein  rotes  Skateboard. Das  Kind  heisst  André. Das  Kind  ist  cool. Das  Kind  hat  braune  Haare.  Der  Junge  hat  ein  grünes  T- shirt.  Der  Junge  hat  gelbe  Schuhe.  Der  Junge  hat  eine  blaue  Hose.  Der  Junge  hat  braune  Augen.  Der  Junge  ist  schlau.  Der  Junge  is ein  Profi.
Mikael

Schüler 2006-2007
Schüler 2007-2008
Kreschtfeier 15.12.2007

In der Schule haben wir eine Weihnachtsfeier. Es waren viele Leute da. Wir haben viele Sachen verkauft .Und das Geld geht an arme Kinder im Vietnam. Karten und Lampen und Tüten haben wir verkauft. Mein Bruder und ich haben eine Mütze an. Wir haben einen Schneemann gebastelt mit Schneekugeln.


Vicky

Tag hier redet Jennifer Hopp. Ich erzähle euch von der Weihnachtsfeier. Um 2 Uhr war ich in der Schule in Roodt/Syre mit meiner grossen Schwester  Vanessa. Wir waren auf meinem Stand von Joffer Tanja Louis und Joffer Malou Schock. Wir waren in Stunden eingeteilt. Bei mir waren: Nicole, Vanessa, Vicky, Mikael. Vanessa sagte: "Es war toll". Vanessa und ich haben 2 Sachen gekauft und das war eine Kerze und ein Puzzle. Vanessa hat gesagt: "Mach schnell und dann habe ich schnell gemacht!" Dann haben wir Tschüss gesagt und sind gegangen.Wir sind an den Bahnhof gegangen und Vanessa hat meinem Vater angerufen. Er hat gesagt, dass er uns abholen kommt. 10 Minuten später war er bem Bahnhof und wir waren fast erfrorenen. Es war kalt. 15 Minuten  später waren wir zu Hause und es war ein schöner Tag.

Jenny

In der Schule bastelten wir Sachen wie zum Beispiel Teelichter und Karten. Die gebastelten Sachen verkaufen wir in der Schule für einen guten Zweck. Samstags sollen die Sachen verkauft werden. José soll mich abholen kommen. Und da war auch schon Samstag und José kam mich abholen. Als wir ankamen waren schon ein paar Kinder da. Wir mussten in der Klasse warten bis es Zeit war. Aber wir konnten uns schon etwas kaufen. José hat mir eine Wasserspritze gekauft. Dann ging es los und wir verkauften die Spielsachen für 2 €. Mir machte es so viel Spaß, dass ich drei Stunden da blieb. Meine Eltern kamen erst am Schluss.

Kevin

Ich war mit meiner Familie in der Schule. Mein Vater hat schöne Sachen gekauft. Er kaufte einen Sack mit Nüssen. Er kaufte einen Baumstamm als Nikolaus. Das Fest war am Samstag und es war sehr schön. Es waren viele Leute und Kinder da. Und es hat mir auch gut gefallen!

Kimberley

Am Samstag war Weihnachtsfeier. Wir bastelten Kerzen und Karten und Tüten. Wir haben alles verkauft. Ich war bis 5:30 Uhr in der Schule. Ich  habe eine Tüte gekauft. Ich war um  2 Uhr  hier. Ich spazierte durch die ganze Schule.


Mikael

Der gestiefelte Kater

Vor vielen Jahren lebte ein Müller, der hatte drei Söhne, eine Mühle, einen Esel und einen frechen Kater. Die Söhne mahlten das Korn, der Esel brachte das Getreide in die Mühle, und der Kater fing Mäuse darin.

Als der Müller alt und schwach war, bekam der älteste Sohn die Mühle, der zweite den Esel, für den Jüngsten aber blieb nur noch der Kater übrig.

"Eine Katze!", rief der Jüngste wenig begeistert. "Meine Brüder haben gut lachen, aber was soll ich mit einer Katze?"

"Bist du sicher?", fragte der Junge. "Na klar, ja gib mir nur einen Sack, Stiefel, Möhren und ein Seil. Ich mache aus dir einen reichen Mann", sagte der Kater. Der Kater wollte einen Hasen fangen. Der Kater kletterte auf einen Baum. Er machte alles bereit um den Hasen zu fangen. Er strickte den Sack an das Seil. Dann band er das Seil um den Ast. Er wartete bis der Hase kam. Im Sack waren Möhren. Plötzlich tauchte ein Hase auf und kletterte in den Sack. Er hatte den Hasen gefangen.

Vicky   

Der gestiefelte Kater brachte dem König den Hasen. Der gestiefelte Kater sagte : "Dies ist ein Geschenk des Marquis von Carabas." Der König war begeistert. Er wollte den Hasen am nächsten Tag essen. Der Kater sagte: "Morgen komme ich wieder". Am nächsten Tag wollte er noch ein Geschenk mitbringen.

José

Der Kater rannte in den Busch und fing 2 Rebhühner. Er trug sie schnell zum König. Er sagte: "Diese Rebhühner sind ein Geschenk des Marquis von Carabas!" Der König rief: "Das sind saftige Rebhühner. Danke deinem Herrn, dass er mir solche Geschenke macht!"
Vicky

Der Kater sagte dem Jungen, er soll tun als ob er ertrinkt. Der Marquis von Carabas rief: "Hilfe!" Der Kater rief: "Hilfe, mein Herr ertrinkt". Die Kutsche vom König fuhr auf der Straße vorbei. Der Fahrer bremste die Kutsche. Zwei Pferde zogen die Kutsche. In der Kutsche war der König. In der Kutsche war die Prinzessin.

Kimberley
Der Kater sagte dem König, dass Diebe die Kleider des Marquis von Carabas gestohlen hatten. Der König gab dem Kater Königskleider. Die Katze gab dem Jungen Kleider vom König. Der Junge war nass. Der Junge war auf dem Badetuch. Da flog ein Schmetterling. Da waren zwei Pferde mit einer Kutsche. Der Junge sah in den Königskleidern so gut aus, dass die Prinzessin sich in ihn verliebte.
Mikael

                                                                                                                                         

Der König fragte: "Wem gehören die Wiesen?" "Dem Marquis von Carabas", sagten die Bauern. Die Leute arbeiteten im Feld. Der König war in einer Kutsche mit 2 Pferden. Der Kater hatte ihnen gedroht, sie sollten das antworten oder er würde Hackfleisch aus ihnen machen.

Mikael

Der König fragte: " Wem gehören die Felder?" "Dem Marquis von Carabas," sagten die Bauern. Der Kater hatte auch ihnen gedroht.

Kimberley

Der gestiefelte Kater ging ins Schloss. Im Schloss war ein Menschenfresser. Der Menschenfresser verzauberte sich in eine Maus. Der Kater fraß die Maus. Nun gehörte das Schloss dem Marquis von Carabas, weil der Menschenfresser tot war. Nun heiratete der Marquis von Carabas die Prinzessin und er wurde der Schwiegersohn vom König. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Dylan

Geschichten
Schlittschongfueren

Ich war backen. Ich habe Lasagne gegessen und der Inspektor kam zu uns essen.Wir haben einen Kuchen gebacken und dann haben wir den Kuchen gegessen. Ich  war mit meiner Klasse Schlittschuh laufen auf der Eispiste in Kockelscheuer. Kevin und ich haben ein Rennen gemacht. Ich habe gewonnen. Ich habe Aquarius getrunken und Milchschnitte gegessen.

Mikael

Am Mitwoch den 27 Febuar 2008. Wir waren gerade in der Küche. Da haben wir Lasagne gekocht. Dann haben wir Lasagne gegessen. Danach gehen wir Schllittschuh fahren. Danach haben wir ein Schokoladenei gegessen.

Vicky      

                                                                                                  

Am Mittwoch Morgen bin ich um 6 Uhr 30 aufgestanden, dann habe ich gegessen. Ich bin in die Schule gekommen. Um 8 Uhr habe ich eine Prüfung geschrieben und die andern aus der Klasse d'intégration sind in die Küche gegangen. In einer Stunde war ich dann mit meiner Prüfung fertig. Ich habe meine Prüfung der Lehrerin abgegeben. Die Lehrerin hat mir noch was gesagt und dann bin ich auch zu den andern gegangen. Wir haben eine Lasagne gebacken und der Herr Inspektor ist um 11 Uhr gekommen. Am Nachmittag bin ich mit meiner Klasse auf die Eispiste gefahren. Um 2 Uhr 30 waren wir da. Ich war stolz, weil ich auf die Eispiste wollte. Ich bin sehr gut gefahren. Alle sind sehr gut auf der Eispiste gefahren nur einer hat sich nicht getraut. Danach ist Dylan aber doch gefahren. Ich habe mich im ersten Moment nicht getraut. Dann habe ich beobachtet wie man fährt und zwar muss man sich bücken aber nich zuviel. Wenn man sich zuviel bückt dan fällt man. Ich bin nicht einmal gefallen, weil ich mich am Anfang am Rand festgehalten habe. Als es Zeit war um zu gehen, habe ich nein gesagt. Ich wollte noch nicht gehen. Es war schön und ich wollte nicht mehr in die Schule, so toll war es.

Jenny 

Heute ist es so weit, heute gehen wir Schlittschuh fahren. Wir bereiten gerade das Essen zu. Der Herr Inspektor kommt auch essen. Dann essen wir mit dem Herrn Inspektor zusammen. Es ist Lasagne. Es ist eine sehr gute Lasagne. Und dann fahren wir los. Es dauert nicht lange, da sind wir schon da. Wir sagen unsere Schuhgröße, beim Schlittschuh wird immer eine Nummer dazugezählt. Wir gehen auf die Eispiste. Am Anfang ist das es nicht so leicht, aber dann geht es auch schon. Mikael und ich sind schon gut. Das ist das zweite mal wo ich fahre. Die anderen halten sich am Rand fest. Lehrerin Malou ist einmal hingefallen. Die anderen kaufen sich noch etwas am Stand bevor wir gehen. Und dann fahren wir wieder nach Hause. Zu Hause erzähle ich alles meiner Mutter.

Kevin

Wir haben Lasagne gemacht, ohne Fleisch und mit Fleisch. Ich habe die Lasagne mit Fleisch gegessen. Dann sind ich und die anderen Schlittschuh fahren gegangen. Letztes Mal war ich mit der Maison Relais und mit Margot (Margot ist auch meine beste Freundin) auf die Eispiste. Sie hat mir ein wenig beigebracht wie man Schlittschuh fährt und jetzt kann ich es und ich will es Margot zeigen. Vicki ist sehr viel auf den Hintern gefallen und ich auch. Jetzt fahre ich auch mit meinen Eltern auf die Eispiste.

Nicole Müller.

Bechamel-Hackfleisch-Lasagne

Bechamel-Hackfleisch-Lasagne

Zutaten für 6 Portionen:

600 g Hackfleisch
2 Zwiebeln
1 EL Tomatenmark
500 ml Tomatenpüree
Oregano
Salz und Pfeffer
1 Knoblauchzehe
Paprikapulver
80 g Margarine
80 g Mehl
1/2 Liter Gemüsebrühe
1/2 Liter Milch

1 Pck.Käse
Salz und Pfeffer
Muskat
1 Pck. Lasagneplatte


Hackfleischsoße:

Hackfleisch mit 2El Öl anbraten. 2Zwiebeln schälen,in Würfel schneiden und dazugeben.
1EL Tomatenmark unterrühren und mit 500 ml pürierten Tomaten und ein wenig Wasser ablöschen.Eine Knoblauchzehe klein schneiden und dazugeben. Danach würzen mit Salz, Pfeffer, Paprika und Oregano und 10 Minuten kochen lassen.

Bechamelsoße:

80 g Margarine im Topf erhitzen, 80 Mehl dazugeben und schwitzen lassen. 1/2 Liter Genmüsebrühe langsam hinzugeben und immer gut umrühren. Dann 1/2 Liter Milch hinzugeben und aufkochen lassen, eine Hand voll von dem Käse in die Bechamelsoße geben und gut umrühren. Danach mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Erst ein wenig von der Hackfleischsoße in eine feuerfeste Form geben, dann Lasagneblätter darauf, dann wieder Hackfleischsoße dann die Bechamelsoße auf die Hackfleischsoße, dann wieder die Nudeln darauf und das so weiter machen  Als letztes muss die Bechamelsoße darauf sein. Zum Schluss den restlichen Pizzakäse darauf streuen.

30-40 Minuten bei 180° Umluft backen.

Kimberley

Rezepter
Gemüse-Lasagne

 Gemüse -Lasagne

Die Zwiebeln würfeln. Frühlingszwiebeln in 1cm breite Ringe schneiden. Möhren in Scheiben schneiden und Zucchini auch. Margarine in einem Topf zerlassen und das Gemüse 5-10 Minuten darin dünsten. Mais abtropfen und zu dem Genmüse geben. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Lasagneplatten mit dem Gemüse und dem geriebenen Käse abwechselnd in eine Auflaufform einschichten. Die oberste Schicht sollte Käse sein. Saure Sahne mit 3 Eiern, Salz, Pfeffer und Petersilie verquirlen und darüber gießen. 35-40 Minuten garen bei 200-220 Grad.

Zutaten für 4 Portionen:

2 Zwiedel
300 g Frühlingszwiebeln
250 g Möhren
200 g Zucchini
20 g Margarine
1 Dose Mais
Salz und Pfeffer
Paprikaplver
250 g Lasagneplatten
200 g Käse gerieben
400 g saure Sahne
3 Eier
Salz und Pfeffer

Petersilie gehackt

 

Vicky

 

 

Schokoladenkuchen
Schokoladenkuchen

Schokoladenkuchen

Du brauchst:     225g Butter
                         200g Schokolade
                          6 Eier
                          200g Zucker
                          Puderzucker zum Bestäuben

1. Heizt den Backofen auf 160° vor.

2.Schmelzt Butter und Schokolade in einem Topf.

3.Trennt das Eiweiß und das Eigelb.

4.Schlagt das Eiweiß steif und lasst den Zucker hineinrieseln. Danach rührt ihr ein Eigelb nach dem anderen unter.

5.Lasst die Butter-Schoko-Mischung etwas abkühlen. Dann könnt ihr sie mit einem Löffel unter die Eiweißcreme heben.

6.Jetzt könnt ihr die Springform buttern.

7.Füllt die Masse in die Form.

8.Backt den Kuchen 50 Minuten.

9.Der Kuchen wird sich aufblähen und dann wieder zusammensacken. Es können Risse entstehen, was aber nicht schlimm ist.Wenn er abgekühlt ist, könnt ihr ihn leicht mit Puderzucker bestäuben.

Kachen a Baken
Milkakuchen
Milka-Kuchen
 Zutaten fur 16 Portionen:  

6 Eier
100g Zucker
200g Schokolade
3  Becher Schlagsahne
1  Packung Milka Herzen

Zubereitung:

6 Eigelb, Zucker und 100g Schokolade mischen.
6 Eiweiß zu Schnee schlagen und unterheben.
Das Ganze bei 175° ca .25 Minuten backen und abkühlen lassen.
2 Becher Schlagsahne auf dem Kuchen verteilen.
1/2 Becher Schlagsahne mit 100g Schokolade aufkochen und etwas abkühlen lassen.
Schokolade auf dem Kuchen verteilen.
Richtig kalt stellen.
Mit dem Rest Sahne Tupfen im Kreis auf den Kuchen machen.
Milka Herzen drauf legen.


   















       


























    


Prinzessinnenkuchen
Prinzessinnen-Kuchen
Prinzessinnen-Kuchen

250 g Margarine 
5 Eier 
200 g Zucker 
1 Pck. Vanillezucker 
400g Mehl
100g Speisestärke
1 Pck. Backpulver 
nach Bedarf. Milch/  Sprudelwasser / Orangersaft /Lebensmittelfarbe
1 Pck. Puderzucker
1 Pck. Waffeln (Herzen-Eiswaffeln)
Zucker

Hände waschen!
Aus Margarine, Mehl, Eier, Zucker, Vinillezucker und Backpulver einen Teig rühren.
Die Gugelhupfform einfetten.
Den Teig einfüllen und bei 180° 50 Minuten backen.
Den Kuchen abkühlen lassen.
Puderzucker mit Wasser oder Zitronensaft glatt rühren und pink färben!
Den Kuchen rundherum dick mit dem Guss bestreichen. Den Kuchen mit Waffeln, Blumen ,,,dekorieren. Wenn der Guss gehärtet ist, die Beine der Barbiepuppe mit einer Serviette einwickeln und in das Hupf-Loch stecken.

Guten Appetit
 

Fridolinkuchen
Fridolinkuchen

Zutaten für 9 Portionen:

5 Eier

225 g Zucker
3/4 Pkt. Vanillezucker

3 El Wasser
113 g Schokoladenraspeln
 50 g Nüsse (gehackt oder gemahlen)
 150 g Mehl
1/2 Pkt. Backpulver
3/4 Tüte Kuvertüre (Schokoguss)

Rührkuchenteig:
               
Eier trennen und aus dem Eiweiß Eischnee schlagen.
Dann aus allen Zutaten einen Rührteig herstellen und den Eischnee unterheben.
In eine Springform füllen und bei 175° ca. 1 Stunde backen.
Auskühlen lassen und mit Schokoguss überziehen.
Fertig und super lecker.

José

Hochseilgarten 4.07.08
Im Klettergarten
Wir waren in den Klettergarten. Da haben wir Gurte angezogen. Dann haben wir ein bisschen geübt und dann sind wir auf die schweren Spiele gegangen. Zuerst haben wir den weißen Parcours und dann den grünen Parcours gemacht. Ich bin von einem Baum auf den anderen geflogen so wie ein Tarzan. Ich bin durch einen Tunnel zu dem nächsten Baum gekrabbelt. Das hat gewackelt. Wir haben Aquarius getrunken und dann habe ich ein Croissant gegessen. Das war schön.
Mikael
Im Hochseilgarten
Wir sind mit dem Minibus dorthin gefahren. Wir sind nun im Kletterpark. Dann haben wir Gurte angezogen. Dann haben wir ein bisschen gübt. Wir sind auf den schweren Parcours gegangen. Auf dem grünen Parcours sind wir geklettert. Die Lehrerin hat Fotos von uns gemacht. Wir sind über Seile gegangen und haben Tarzan gespielt. Einer von uns hatte Angst, er ist nicht mitgekommen auf den schweren Parcours. Er hat zugesehen und den Fotoapparat gehalten. Er hat den ersten Parcours mitgemacht. Danach haben wir so einen großen Hunger. Wir haben Croissants gegessen. Wir sind wieder mit dem Minibus zurück gefahren. Es war gut.
Vicky
Der Hochseilgarten
Ich bin mit dem Minibus in den Hochseilgarten gefahren. Wir haben einen Gurt angezogen. Wir haben geübt. Wir haben Aquarius getrunken. Nicole hat vor Angst geschrien. José hat sich nicht getraut. Jenny hat sich nicht getraut. Wir haben einen Croissant gegessen.
Kimberley
Der Hochseilgarten
Freitag den 4. Juli 2008 ist die Klasse von Joffer Tanja und Joffer Malou in den Hochseilgarten gegangen. Wir haben einen Gurt bekommen damit wir uns festhalten können. Zuerst haben wir alles erklärt bekommen. Danach haben wir auf dem Parcours eins angefangen. Ich habe nur bis zur Nummer zwei geschafft. Es war in Dudelange wo wir waren. Ich habe nicht so viel gemacht aber es war schön. Ich hatte da auch meinen Spaß. Ich will noch mal dorthin. Es war so schön. Ich gebe euch einen Rat geht auch mal dorthin.
Jenny            

Zirkus Intécool 12.07.2008

Einladung zu unserem Zirkus
Zirkus Intécool
Wir haben mit der Klasse einen Zirkus gemacht. Ich war der Jongleur und der Zauberer. Kevin war ein Cowboy und Nicole seine Assistentin. José war ein Löwe und Dylan war der Chef von den Löwen, der Dompteur. Vicky und Kimberley waren Clowns. Vicky hatte Blödsinn gemacht. Und dann haben die Leute gelacht. Jenny war die Zikusdirektorin. Die Löwen heißen Vicky und José und Kimberley.
Mikael

Wimmelbilder
Colonia
Colonia ist eine Stadt in Deutschland und heißt Köln. Köln ist eine schöne Stadt und es sind schöne Häuser da. Oh je, dort ist einer im Garten mit seinem Fahrrad gefallen und ist schwer verletzt. Ja, und er muss mit dem Krankenwagen in das Krankenhaus. Wow, dort ist ein Junge der macht Akrobatik auf dem Fahrrad. Da schimpft eine Mutti mit ihrem Kind weil es ins Wasser gestolpert ist.  Da sind viele Kinder auf dem Boot. Auf dem Boot ist eine Ziege und schaut aus dem Fenster. Das Boot fährt in die nächste Stadt. Die Stadt heißt Frankfurt. Auf den Fenstern von den Häusern sind Blumen. Da joggen Leute, Mädels. Da fliegt ein Flugzeug und oben steht Colonia also Köln. Drinnen im Flugzeug sind Leute. Im Baum sitzt ein Eichhörnchen. Im Wasser vor dem Boot ist ein Schwan. Da rennt ein Kaninchen schnell weg.
Jenny
Das große Haus
Das Haus ist groß. Das Kind ist im Bett. Die Mama bekommt ein Baby. Die Oma ist  im  Haus. Die Familie geht spazieren. Mein Name ist Kimberley. Das Pferd ist braun. Die Schule ist zum Lernen. Da, die Blume ist rot. Die Banane ist gelb. Die Wiese ist grün. Der Papa hat einen Ball. Der Apfel ist am Baum. Das Haus ist groß. Das Wasser ist kalt.
Kimberley
Karneval
Juhu der Karneval fängt an. Alle sind verkleidet und feiern. Sie saufen bis der Arzt kommt. Die Polizei tut nix. Sie saufen bis der Arzt kommt. Sie feiern in Köln. Es kommen immer mehr Leute. Die Ziege hat nix zu tun. Die Leute sagen Juhu Juhu. Sie lassen das Konfetti runter. Sie tanzen und feiern. Sie trinken Champagner. Die Polizisten tanzen mit dem Hintern. Die Leute essen. Die Leute tanzen bis der Arzt kommt.
Dylan
Meine Ferien im Park
Hallo ich erähle ech meine langweiligen Ferien mit merkwürdigen Sachen. Alle freuteten sich weil gleich Ferien waren aber ich nicht. Als ich nach Hause kam, sagten meine Eltern gerade dass wir in einem Park Ferien machen. Jedes mal waren wir da und es wird immer langweiliger und am nächsten Tag war es schon Zeit um Ferien zu machen. Am Morgen ging ich zur Küche, meine Eltern hatten die Koffer schon gepackt.
Ich wollte einfach nur essen aber meine Mutter sagte zu mir ich sollte mich fertig machen. Also machte ich was sie sagte. Und wir fuhren los. Es dauerte lange bis zu unserem Hotel. Wir gingen zu unserem Zimmer und ich machte mein Bett und wollte schlafen aber meine Eltern wollten zum Park. Also ging ich mit. Wir waren endlich da. Ich sah sehr viele Leute. Meine Eltern fuhren mit dem Boot Willi Östermann. Als ich sie sah war ich ganz sauer und ging zur Bar und wollte gerne was trinken aber ich sah eine Frau. Sie lag umgedreht im Stuhl und einer malte New York. Ich fragte ihn warum er New York malte aber er lief nur weg. Ich ging zu den tanzenden Leuten und den zwei Rocktänzern. Einer hatte eine Bananenschale weggeschmissen. Danach rutschte eine Frau drauf aus und sie landete auf dem Hintern. Danach ging ich zum Zug, Ich wollte nur mal kucken, was da los ist. Ich konnte meinen Augen nicht glauben. Der Zug stand mitten auf der Wiese ohne Schienen. Danach ging ich zur Hüpfburg. Ich zog meine Schuhe aus und hüpfte so hoch wie nie und ich sah hinter die Hüpfburg. Da war eine Mutter mit ihrem Kind, das gerne pinkeln wollte. Aber mit Hilfe. Dann ging ich zur U-Bahn. Ich saß im Wagon 12. Und eine Ziege war auch dabei. Ich gab ihr den Namen 12, weil auf ihrem T-shirt stand 12. Ich und 12, wir schauten was da unten los war. Im Wasser da waren zwei Boote. Hinter einem Boot da war ein Krokodil. Das andere hatten riesige Kisten geladen; rote und blaue. Danach ging ich zurück zum Platz wo ich angefangen hatte. Da waren meine Eltern und wir gingen zurück zu unseren Hotel. Ich war schon im Zimmer und lag müde im Bett und schlief.
Nicole

Die Stadt
In der Stadt ist ein Unfall. Auf dem Dach von der Bäckerei ist ein Nest mit drei Vögel. Ein Lastwagen transportiert einen Elefanten. Drei Eichhörnchen sitzen auf einem Bus. Auf einem Turm sind zwei Kinder. Der Junge hat einen Hund auf dem Fahrrad. Ein Feuerwehrmann rettet eine Katze. In der Stadt laufen zwei Mädchen und spielen. Auf einem Dach ist eine Katze und die sitzt. Da ist der Polizist mit der Waffe in der Hand und läuft hinter einem Räuber. In der Stadt sind Eisstücke auf dem Boden. Da sitzen zwei Hunde auf einem grünen Auto. Da ist eine Frau mit einem kleinen Kind und schaut Kleider mit dem kleinen Jungen. Da ist ein Junge in dem Fenster. Mit einer Angel schickt er einen Liebesbrief. Seine Freundin ist auch draußen auf dem Fenster. Da ist eine Frau. Sie ist beim Fenster und küsst eine Katze. Da ist ein Mann der trinkt Milch mit einer Frau. Da ist ein Mann am Fenster und der hat ein Kissen unter seinen Armen und schaut auf den Turm. Da sind zwei Eichhörnchen und  da ist ein Apfelbaum. Da ist ein Mann und trinkt eine Cola. Da ist ein Räuber neben einem Apfelbaum und läuft mit einem dicken Sack und der Polizist läuft hinterher. Da ist eine Mutter am Fenster mit ihrem Jungen und der Junge will den Elefant streicheln.
Mikael
Weihnachten
Der Nikolaus bringt 2 Räder mit. Der Niklaus bringt 1 Katze mit. Der Nikolaus bringt das Fahrrad mit. Der Nikolaus bringt den Hasen mit. Der Nikolaus bringt die Geschenke mit.Der Nikolaus bringt 1 Pferd mit. Der Nikolaus bringt den Schneenann mit. Der Nikolaus bringt den Sack mit. Der Nikolaus bringt einen Stern mit. Der Nikolaus ist da juhuu!
Silvia
Das Fußballspiel
Der Fußballspieler schießt ein Tor.
Die Mannschaft rennt schnell.
Die Zuschauer rufen laut.
Der Zuschauer hat eine Fahne in der Hand.
Der Torwart passt gut auf.
Ich bin auf dem Feld und schieße ein Tor.
Die Zuschauer sind froh.
Mino




Die Küche
Diese Küche ist die witzigste Küche auf der Welt. Hier fährt jemand Skateboard. Es spaziert jemand mit jonglierenden Tellern. Der Junge kocht einen Fußballkuchen. Zwei Frauen spielen Tennis. Eine Frau nimmt einen Hammer und schlägt damit auf die Teller. Jemand spielt sogar Schach. Der Chefkoch nimmt eine Schaufel und nimmt den Dreck weg. Der Kellner stolpert und bekleckert eine Frau. Der Tellerwäscher singt in die Bause vom Wasserhahn. Ein Mann hat zu viel Alkohol getrunken jetzt fällt er um, bummmm!!!!!!!! Eine Frau und ein Mann spielen Dart mit Essmessern. Fast hätten sie jemanden erstochen. Eine Frau spielt Frisbi mit Tellern. Ein Mann spielt mit dem Tablett.
 

Recycling
Zuerst kommt der Müll ein einen Behälter. Dann kommt ein riesiger Kran un nimmt den Müll. Der Müll kommt auf ein Laufband. Und der Müll wird verbrannt. Aus dem Kamin kommt Dampf. Die Müllmänner räumen den Garten. Ein Junge auf seinem Skateboard fährt vor der Fabrik. Ein anderer Junge schaut auf die Fabrik. Eine Gans und eine Ente fliegen über die Fabrik. Ein Drache fliegt über die Fabrik. Drei Bäume sind vor der Fabrik. Ein Junge fragte sich, was die drei Bäume vor der Fabrik bedeuten. Die Müllmänner trinken Kaffee.
José

Schüler 2008-2009

Dylan 2008-2009
Ich bin Dylan.
Ich bin 11 Jahre Alter.
Ich habe blonde und schwarze Haare.
Ich habe braune Augen.
Ich bin 150 cm groß.
Ich wohne in Roodt-Syre.
Ich bin in der 5. Klasse.
Mein Lieblingsfach ist Schwimmen.
Mein Lieblingstier ist der Hund.
Mein Lieblingsgericht ist Pizza.
Meine Lieblingsmusik ist Drum Set.
Ich bin Fan von 007 und Otto und Wwe.
Mein Hobby ist Fahrrad fahren.
Ich mache Fußballtraining im Mensdorf.
Meine Lieblingsfarben sind rot und blau und grau.
Mein liebste Fernsehsendung ist Wwe.
Meine Familie ist Luisa, Carlos und Johnny.


Jenny 2008-2009
Selbstbeschreibung
Mein Name ist Jennifer Hopp. Ich bin 13 Jahre alt. Meine Haarfarbe ist dunkelblond . Meine Augenfarbe ist braun. Ich bin 1.53 m groß. Ich wohne in Berburg und in Roodt-Syr. Ich bin im 6. Schuljahr bei Mme Michèle Picco. Mein Lieblingsfach ist Musik. Meine Lieblingtiere sind Hund, Katze und Hamster. Meine Lieblingsmusik ist Sido, Flair, Böse Onkels und Pink. Ich bin Fan von Sido und böse Onkels. Mein Lieblingsgericht ist Lasagna und Salat. Meine Hobbys sind singen, tanzen und bei meine Schwester gehen. Meine Lieblingsfarbe ist blau. Meine liebste Fernsehsendung ist alles von  Sat.1. Meine Freunde sind Jil, Lüci, Fabienne, Nicole, Jessy, Jeanne, Caroline, Monique und so weiter, meine ganze Klasse vom 6. Meine Familie ist Vanessa, Martine, Jessica, Mandy, Christophe, Ander, David, Sven, Jasmine, Kevin, Pappi Mario und Mutti Diane. Ich lese gerne Liebesbücher, Liebesromane. Meine Lieblingslehrerinen sind Michél Picco, Tania Louis, Myriam Hau, Maggy Wangen und Malou Schock
José 2008-2009
Ich bin José.
Ich bin 11 Jahre alt.

Ich habe schwarze Haare.                   
Ich habe auch schwarze Augen.
Ich bin 1 Meter 55 Zentimeter groß.
Ich wohne in Roodt-Syre.
Ich bin in der 5. Klasse.
Mein Lieblingsfach ist Rechnen.
Mein Lieblingstier ist ein Papagei.
Mein Lieblingsgericht ist Lasagna.
Meine Lieblingsmusik ist Tetonik.
Ich bin Fan von John Cena, er ist ein Wrestler.

Mein Hobby ist Musik.
Meine Lieblingsfarbe ist blau.
Meine Lieblingsfernsehsendung ist Pro7.










Kimberley 2008-2009
Mein Name ist Kimberley. Ich habe 11 Jahre. Ich habe blonde Haare. Ich habe blaue Augen. Ich bin 149cm groß. Ich wohne in Mensdorf. Ich bin in der 4. Klasse. Mein Lieblingsfach ist Rechnen. Mein Lieblingstier ist die Katze. Ich esse gerne Nudeln. Mein Lieblingslied ist "Das  rote Pferd". Ich bin Fan von Hannah Montana. Meine Familie sind Papa, Mama, Ken, Kevin, Estelle, Laura, Nora,Rachel.
Mikael 2008-2009
Ich bin Mikael. Ich bin 10 Jahre alt. Meine Haarfarbe ist braun.Ich habe braune Augen. Ich bin 1,43m groß. Ich wohne in Berg. Ich bin in der 4 Klasse. Mein Lieblingsfach ist Musik. Mein Hund ist mein Lieblingstier. Mein Lieblingsgericht ist Pizza und Lasagna. Meine Lieblingsmusik ist Britney Spears. Ich bin Fan von 50 Cent. Mein Hoddy ist Fußball. Mein Sport ist Fußball. Mein Lieblingsfarbe ist rot. Mein liebste Fernsehsendung ist Hotel deuce Hotel Zack und Cody.                                                                                 
Mino 2008-2009
Mein Name ist Mino.
Ich bin 8 Jahre alt.

Ich  habe braune Haare.
Ich habe blaue Augen.
Ich bin 126 cm groß.
Ich wohne in Mensdorf.
Ich bin in der 2 Klasse.
Lieblingsfach ist Turnen.
Meine Lieblingsfarbe ist orange.
Ich spiele gerne Fußball.
Mein Freund heißt Jonas.











Nicole 2008-2009
Selbstbeschreibunge
Mein Name ist Nicole. Ich bin jetzt 12 Jahre alt. Meine Haarfarbe ist schwarz und braun. Meine Augenfarbe ist schwarz. Meine Größe ist 157 cm. Meine Wohnort ist in Rootd-Syre in Luxemburg. Ich bin in der 5. Klasse. Meine Lieblingsfächer sind Schwimmen und Turnen. Meine Lieblingtier ist ein Hund. Mein Lieblingsgericht ist Pizza. Meine Lieblingsmusik ist Pussycat Dolls. Ich bin ein Fan von Nicole Scherzinger. Meine Hobbys sind schauspielern und malen. Mein Lieblingssport ist Schwimmen und Leichtathletik. Meine liebste Fernsehsendung ist Zoey 101. Meine Freunde sind : Jenny, Maria, Tini, Mona, Margot, Morgan, Melani, Elma, Edina, Alison, Carla, Chade und Lisa. Meine Familie: Meine Mutter kommt von den Pilipinen aus der Stadt Manila. Mein Vater kommt aus Luxemburg. Ich habe einen Hündin, sie heißt Princess. Sie ist ein Yorkshire-Terrier und ich habe einen Hamster, es ist ein Mädchen. Sie heisst Panda.
Silvia 2008-2009
Mein Name ist Silvia.
Ich bin 9 Jahre alt.

Meine Haarfarbe ist braun.
Meine Augenfarbe ist braun.
Ich bin 143 cm groß.
Ich wohne in Roodt-Syre.
Ich bin in der 3 Klasse.
Mein Lieblingsfach ist Französisch.
Main Lieblingsgericht ist Schwein.
Main Lieblingericht ist Banane.
Meine  Lieblingsmusik ist Raggea.
Ich bin Fan von Britney Spears.
Mein Hobby ist singen.
Ich spiele Basket.
Meine Lieblingsfarbe ist rot.
Meine Freunde sind Erika und Jenny.
Meine Familie ist Cidalia.




Vicky 2008-2009
Mein Name ist Vicky. Ich bin 10 Jahre alt. Meine Haarfarbe ist dunkelblond. Meine Augenfarbe ist dunkelblau. Ich bin 138 cm groß. Ich wohne in Roodt-Syre. Ich bin in der 4. Klasse. Mein Lieblingsfach ist Rechnen. Mein Lieblingstier ist ein Otter. Meine Lieblingsmusik ist Michael Jackson. Ich bin Fan von den Simpsons. Mein Hobby ist schwimmen. Ich klettere auf Mauern. Meine Lieblingsfarbe ist blau. Ich sehe gerne Simpsons. Mein Freund ist Bob. Meine Mutter mag ich sehr. Mein Lieblingsgericht ist Tortellini.                                                                                                              
Süßer Reiskuchen
Süßer Reiskuchen
Zutaten für 1 Portionen:
1 Liter Milch
250 g Milchreis
1 Prise Salz
65 g Butter
4 Eier
1 Pck. Vanilliezucker
125 g Zucker
Fett für die Form

Milchreis von einem Liter Milch und 250 g Reis kochen.
Eine Prise Salz unterrühren.
Wenn der Milchreis fertig ist, zur Seite stellen und abkühlen lassen.
Eigelb und Eiweiß voneinander trennen.
Butter, Zucker, Vanillezucker und Eigelb schaumig rühren. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Anschließend erst einmal 1/3 des Eischnees unterrühren, dann die letzten 2/3 des Eischnees unterheben. Den erkalteten Milchreis löffelweise unter die Schaummasse rühren. Danach wird alles in eine gefettete Springform gefüllt.

Das Ganze wird im vorgeheizten Bachkofen bei 150° C ca . 45-60 Min. gebacken, bis der Reiskuchen oben schön gold-braun und fest ist. Der Kuchen schmeckt frisch aus dem Ofen am besten. Dazu kann Apfelmus gegessen werden. 


Ananaskuchen
Ananaskuchen
Zutaten für 6 Portionen
250g Margarine
4 Ei(er)
2 Tassen Zucker
1 Tasse Anananssaft
4 Tassen Mehl
1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
2 Dosen Ananas, in Scheiben

Alles gut verrühren und auf ein Backblech (Backpapier) verteilen.
Ananasscheiben darauf legen und bei 200 Grad ca.25 Min backen



Ameisenkuchen
Ameisenkuchen
Zutaten:
5 Eier 
200g Zucker 
1 Pck. Vanillezucker 
150 g Mehl   
1 Msp. Backpulver 
1 Pck  Puddingpulver Vanille 
2 EL Schokostreusel 
Fett für die Form
Die 5 Eier trennen und aus den Eiweiß einen Schnee Schlagen. Das Eigeld mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Danach das Mehl und Backpulver mit dem Puddingpulver beifügen. Nun den Schnee zugeben und dann je nach Geschmack 2-3 EL Schokoladenstreusel einstreuen. Jetzt die ganze Masse in eine gut eingefettete Gugelhupfform geben und im vorgeheizten Backofen bei 175 C ca. 30 Min. backen.

Portfoliofest
Portfolioabend
Um 19.00 Uhr war Portfoliogespräch.
Ich war mit meinen Eltern in der Schule.
Ich habe ihnen mein Portfolio erklärt.
Danach haben wir Kuchen gegessen und etwas getrunken.
Mir hat es gut gefallen.
Vicky

Unser Portfoliofest
Es war Montag den 15. Dezember 2008. Morgens haben wir einen Ameisenkuchen und einen Ananaskuchen gebacken. Abends haben wir Portfoliofest um 19 Uhr. Wir waren alle ein wenig aufgeregt aber als wir unser Portfolio vorstellten war wieder alles gut. Nach dem Portfoliogespräch aßen wir Kuchen und tranken Orangensaft oder Wasser. Die Eltern redeten noch mit den Lehrerinnen und dann gingen wir alle wieder nach Hause.
Jenny

Das Portfoliofest
Das Portfoliofest war abends um 7 Uhr.
Meine Mutter kam zum Fest.
Ich habe meiner Mutter mein Porfolio erklärt.
Ich habe 3 Stück Kuchen gegessen.
Meine Mutter hat ein Stück Ananaskuchen gegessen und Orangensaft getrunken.
Wir haben den Kuchen selbst gebacken.
Mino


Portfolio
Um 7 Uhr war Portfolioabend.
Wir haben unseren Eltern erklärt, was wir im 1. Trimester gearbeitet haben.
Dann war es vorbei.
Wir haben Kuchen gegessen und wir haben Minute Maid getrunken.
Jenny und ich haben serviert.
Alle Familien waren da.
Ich war schüchtern.
Dylan

Das Portfoliofest
Gestern da hatten wir Portfoliofest und meine Referenzperson war da.
Ich musste mein Portfolio erklären.
Dann haben wir Kuchen gegessen und es war cool.
Dylan und Jenny haben serviert.
Auf jeder Bank war eine Kerze.
Silvia

Das Portfoliofest
Mein Gespräch am Portfolioabend war um 19.00 Uhr.
Mein Vater war da.
Ich habe erklärt.
Mein Vater war nicht begeistert.
Und es gab Kuchen.
Er war lecker.
Es war ein schönes Fest.
José

 

 

Portfolio-Fest

 

Am 16. Dezember war Portfolio-Fest, und ich ging mit meiner Mutter dahin. Die anderen Schüler hatten auch ihre Eltern mit dabei. In der Klasse habe ich meiner Mutter erklärt, was ich alles in meinem Portfolio gesammelt habe. Das Gespräch dauerte nicht sehr lange, weil meine Eltern bereits alles kannten. Ich schrieb noch das Datum auf das Deckblatt. Danach unterschrieben meine Mutter und ich das Portfolio. Nun konnte meine Mutter noch ihre Meinung zu meinen Arbeiten schreiben. Sie überlegte kurz und schrieb dann etwas in Englisch hin.

Nun verließen wir die Klasse. Draußen im Flur konnten wir die Kekse essen, die wir selber gebacken hatten. Es  gab auch Kaffee und Saft. Ich fand meine Kekse sehr lecker, desshalb habe ich einige mit nach Hause genommen.  

Nicole

Das Portfolio Fest war am 16. Dezember 2009.

Ich hatte meiner Mutter eine Einladung geschrieben. Sie kam um 19 Uhr in  die Schule. Meine  Schwester und ich sind zu spät gekommen.

Unser Klassensaal war sehr schön dekoriert. Es standen Kerzen auf den Tischen.

Jedes Kind war mit seinen Eltern da. Meine Mutter, meine Schwester und ich haben uns  mein Portfolio angeschaut. Danach gingen wir in den Flur. Dort gab es Kekse und Kuchen, Saft, Wasser und Kaffee.

Zuletzt habe ich meiner Mutter auf dem Pc einige Fotos gezeigt.

Mikael

Erdbeer-milkshake
Die Erdbeeren putzen und grob zerkleinern. Alle Zutaten in einen Mixer geben und durchmixen. ln ein Glas fülllen und servieren.

Zutaten für 1 Portion :

50g Erdbeeren
50g Speiseeis (Erdbeere)
100 ml Milch 

Le lait aux bananes
Le lait aux bananes
Prends:
-2 litres de lait.
-3 bananes.
-10 boules de glace.

Pèle les bananes.
Coupe les bananes.
Mets les bananes dans le bol.
Verse le lait dans le bol.
Ajoute les boules de glace.
Fais une purée avec le mixeur.
Verse le lait aux bananes dans des verres.


Bon appétit!






Erdbeertiramisu
Zutaten für 6 Personen:
150ml Orangensaft
4 EL Zucker
Zutaten für 6 Personen:
750g Erdbeeren
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier, davon das Eigelb
300g Mascarpone
250g Quark
200g Löffelbiskuits

Zubereitung:
Orangensaft mit 1 EL Zucker aufkochen .
Erdbeeren waschen und putzen .
Die Hälfte der Erdbeeren in Scheiben schneiden. Die andere Hälfte vierteln .
Vaniliezucker, mit Eigelben, Mascpone, Quark und 3 EL Zucker verrühren.
Eine rechteckige Form mit der Hàlfte der Löffelbiskuits auslegen und mit etwas Orangensaft betäufeln.
Erdbeerscheiben darauf verteilen.  
Mit der Hälfte der Maskpone-Crème bestreichen.
Übrig Löffelbiskuits darauf legen.
Mit restlichem Saft betäufeln.
Erdbeerviertel und übrige Maskarponecème daruf geben.  
Abgedeckt 1-2 Stunden kalt stellen.
Vicky
 

Erdbeerkuchen

Zutaten für 8 Portionen:

4 Eier

200g Mehl

1 Pck. Vanillezucker

1/2 TL Backpulver

Für den Beleg:

500g Erdbeeren

1Pck Sahnsteif

Paniermehl für die Form

Fett für die Form


Eier mit Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und so lange schaumig schlagen, bis die Masse ein wenig Luftblasen. Das Mehl sieben, mit Backpulver mischen und dann vorsichtig mit einem Schneebesen unter die Eiermasse heben. Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Obstbodenform von 28 cm Durchmesser einfetten und mit Paniermehl ausstreuen. Teig hineingeben und auf mittlerer Schiene ca. 10-15Mmin. backen (Stäbchenprobe machen). Der Boden sollte goldgeld braun sein.

Erdbeeren waschen und in Hälften schneiden. Sahnefest auf dem Boden verteilen und Erbdeeren darauf geben.Tortenguss nach Packungsanleitung kochen und auf den Erdbeerkuchen geben.

gesund essen
Frühstück in der Schule
Eine Dame hat uns gelernt was wir essen sollen und was gut für uns ist.
Wir waren auch einkaufen, was Gesundes, im Match aber leider haben wir keime Mango gekauft!
Und am nächsten Tag haben wir Teller und Geschirr und Becher genommen.Dann hat die Dame alles fertig gemacht fürs Essen.
Ich sollte Getreide, Obst und Milchprodukte essen, sagte die Dame. Das habe ich gegessen: Brot mit Käse, Erdbeeren, ein Stück Apfel und Birne, Cracotte mit Kiri. Ein paar von den Erdbeeren waren gut, die anderen waren schlecht. Wir sollten die Erdbeeren in den Kühlschrenk setzen, damit sie gut bleiben! Aber es war lecker, nur die Erdbeeren waren ein wenig faul.

Nicole
Ferien in Lultzhausen
Ferien in Lultzhausen

In Lulzausen waren wir schwimmen und  Vicky hat ihren Badeanzug runtergezogen und ich habe ein Bikini an. Am ersten Tag hat es so geregnet und wir waren alle klatschnass. Wir haben Singstar gesungen und wir haben Fußball gespielt. Ich habe 4 Tore geschossen und Mikael hat 5 Tore geschossen. Wir sind im Seil gesprungen und wir haben mit dem Ball gespielt. Mino war sehr müde. In der Nacht haben wir Dummheiten gemacht und mit dem Teddy geschossen, auch Vicky. Wir sind mit dem Solarboot gefahren.

Silvia

Am 3. Tag sind wir mit dem Solarboot gefahren

Das Wasser hat 17 Grad.

Das Solarboot funktionniert mit Sonnenlicht.

Die Musik von Peter Fox "Haus am See" passt gut zu Lultzhausen.

Wir waren in ein Museum mit Tieren.

Das Essen war nicht gut.

Ich konnte gar nicht schlafen.

Das Tollste war schwimmen.

Das Wasser war eiskalt.

Nach dem Essen haben wir Singstar gespielt.

Ich war mit Felix, Dylan, Ayrton, Jerome und Alex im Zimmer.

José

 

Wir sind schwimmen gegangen dann sind wir raus gegangen.

Dann sind wir sch

 

 

 

 

                            

 Wir sind mit dem Bus gefahren. Wir waren in einem großen Saal. Wir haben Spiele gemacht, dann sind wir essen gegangen, dann in unser Zimmer. An nächsten Tag sind wir in den Essraum gegangen und haben gut gegessen. Dann haben wir Holz gesucht. Am nächsten Tag haben wir ein Floß im See schwimmen gelassen. Wir sind schwimmen gagangen Am letzten Tag sind wir mit dem Bus wieder nach Hause gefahren.

Dylan

Ich war in den See schwimmen, danach habe ich Mais mit Salat gegessen.

Ich bin mit dem Solarboot auf den See gefahren.

Ich habe mit  Jenny, Nicole, Daniel, Kimberley und Caroline ein Floß gebaut. Unser Floß konnte gut schwimmen.

Danach habe ich gegessen. Dann habe ich gelesen und um 10 Uhr

bin ich eingeschlafen.

Mino

 

Wir waren in den See. Wir sind spazieren gegangen. Ich war mit  Jenny und Nicole im Zimmer. Wir sind mit dem Bus gefahren. Wir sind  im Seil gesprungen. Wir haben Singstar gespielt. Wir sind essen gegangen. lch sitze neben Jenny und  Nicde. Das Essen war gut. Wir sind spazieren gegangen, es hat viel geregnet. Wir sind nass geworden, die Schuhe, die Hose, die Jacke, alles war nass. Wir mussten andere Kleider anziehen. Wir waren in LuItzhausen angekommen.

Kimberley

Ich wachte auf, Jenny und Kimbaley schliffen noch.Da machte ich die Tür auf und sie kuitchte sehr laut!! Da warte Kimbaley auf aber jenny öfnete nur die augen und schliff einfach weiter. Ich schipte dass ding vor dem Fenster weg,jetzt ist es wider hell. Die Vogeln zwitchern. Aber Jenny schliff weitter. Ich und Kimbaley wir gingnen aufs klo. Wir kammen wieder rein mit der lehrerin und sie machte jenny wach. Als jenny jetzt wach ist, zihen wir uns an um in die Kafetaria zu gehn, dann klopfte es an der Tür und kamm rein. Es war Rafahel ,er sagte guten morgen zu allen aber keine anug warum aber egal. Jenny ging noch schnell aufs klo, dann gingen wir alle in die kafitaria und assen was gutes zum fruchtüge. Als wir alle fertig waren gingen wir alle in unseren zimmer und putzten die Zähne, dann mussten wir raus. Dann wieder Spatzihren, wir machten dass holz Bott fertig und auch ein Quis aber da jückten meine augen.Ich reibte meine augen die ganze zeit aber da sind sie rot geworden,ich ging zur lehrerin tanja.Sie redete mit den anderen das wir in die haus zürcke gehen und das ich ihren sonnenbrille trage soll damit keine pollen in die augen kommen.Da gingen wir in das haus,lehrerin Tanja gab mit augen trobfen.Ich hab die augen zu gemacht aber Tanja sagte ich soll meine augen auf machen aber ich wollte nicht.Sie hab es bei meinen augen gemacht,sie waren aber noch zu.Als die tobfen auch meine augen waren machte ich sie offen,als ich sie auf machte kammen viele trene.Ich war nicht traurig sondern gans fro aber die trobfen kommten runter,es sah so aus als hab ich geweint.Dann gab sie mir noch die sonnebille und wir gingen zurücke bei den anderen.Da machten wir die schachen fertig.Dann gingen wir zurück und assen am mittag in der kafitaria, dan nochmal spazihren und da wo wir stehn geblieben sind machten wir 2gruppen.Die 1gruppe ging zu fuss bis zum musemu und die 2 faren mit den sollabot, ich war in der 2.Wir gingen runter und da bekommen wir schwimmwesten an steigten wir ins bot.Eine frau hat uns sachen erglert aber ich hab die sachen fergesen, ich schaute nur die Natur aber was ich schade finde das ist keine fische gesehn hab.Als wir ankamen gingen wir in einen museum, ich fand das nicht gerade toll.Es sind so ausgestobfte tiere und noch bilder wie sie das machten.Es gab noch dandere sachen, die wand ich toll. dann sind die anderen mit den sollabot gefahre und wir mussten gehn,den ganze weg zurück.Da war auch noch einen hund,sie ging die ganze zeit ging er mit uns.Auser wo wir auf einer grossen wiese waren,da gab es müll und sie hat es gegessen und kam nicht mit uns.Als wir an gamen wo wir angefangen haben mussten wir noch in die jugendherberge, da taten meine fusse wirglich we. Es dauerte bis wir in die kafehtaria rein gehen und als wir assen kam Vicky mit einen kuchen si hate ja geburztag, die andere klasse hat als erst happy B-day gesungen.Als wir dass horten singen wir mit. ich wollte keinen kuchen essen dafur was ich zu voll.Nach dem essen lonnten wir spielen oder duschen gehn, ich wollte Volleball spielen aber sie spielten schon fussbal. Da musste ich duschen gehn mit kimbaley.Da ging ich wieder ins zimmer und zihte mich an, als ich fertig was kamm Vicky und wie machten einen kissenschlacht.Dann ach

Am Montag waren wir am Morgen in den Schulhof gekommen mit den Koffern. Danach hat es geklingelt. Danach waren wir reingegangen um ein Foto zu machen. Danach waren wir rausgegangen. Dann waren wir schnell zu dem Bahnhof gelaufen. Danach kam der Zug, da sind wir hineingegangen. Danach fahren wir bis Luxemburg, da sind wir ausgestiegen. Danach sind wir in den anderen Zug gestiegen. Danach sind wir mit dem Zug bis nach Ettelbrück gefahren, da sind wir ausgestiegen. Danach sind wir schnell bis zum Bus gegangen. Da sind wir nach Lultzhausen gefahren. Da sind wir zu Fuß gegangen. Danach haben wir Spiele gemacht  und wir waren wandern. Wir  waren Holz suchen um ein Floß zu bauen. Dann sind wir in unser Zimmer gegangen, da haben wir unser Bett gemacht und die Sachen aus dem Koffer ausgepackt. Danach waren wir essen, dann sind wir in unser Zimmer gegangen. Ich habe meine Sachen genommen und bin in die Dusche gegangen. Danach bin ich in mein Zimmer gegangen und habe gespielt. Da kam ein Lehrer und sagt in 30 Minuten sollen alle schafen.

 

 

Am 15 Juni sind wir in die Ferien gefahren, nach Lultzhausen. Wir sind von Roodt-Syre mit dem Zug nach Ettelbrück gefahren und von da aus haben wir den Bus nach Lultzhausen genommen. An der Bushaltestelle sind wir ausgestiegen. Wir sind zu dem Haus gegangen und ich war paff weil es war so schön da. Dann sind wir in einen Saal gegangen und dann haben wir dort Spiele gemacht. Bei einem Spiel mussten wir den Ball hinter den Rücken machen. Wir waren in zwei Gruppen aufgeteilt und wir mussten um den Hut herum gehen. Die Lehrerinnen hatten uns danach gesagt in welches Zimmer wir kamen. Ich war mit Nicole und Kimberley im Zimmer, das  war cool. Nicole und ich haben Dummheiten gemacht. Wir haben den anderen Kindern gewunken, das war meega cool. Ich habe abends geschnarcht und Kimberley auch.  An einem Tag durften wir im Sausee schwimmen, ich fand es zu kalt obwohl ich unbedingt schwimmen wollte. Die andern Kinder konnten schwimmen gehen. Sie durften nur bis zu den Knien ins Wasser gehen. 

Jenny 

Kochen in Burglinster

Freitag sind wir mit dem Bus nach Burglinster gefahren.

Der Koch heißt Réné Mathieu.

Wir sind in ein großes Schloss gegangen.

Wir haben unsere Jacke aufgehängt und unsere Hände gewaschen.

Wir haben eine Mutze und eine Schürze bekommen.

Ich habe einen Nachtisch zubereitet.

Was mir am besten gefallen hat war der Nachtisch.
 
José

 
Wir sind nach Burglinster gefahren mit dem Bus. Und Joe hat uns dorthin gefahren. Dann sind wir angekommen und zur Burg gegangen. Und dann haben wir das Schloss gesehen. Das Schloss war groß und da war der Koch. Er heißt René Mathieu. Wir sind reingegangen und da haben wir unsere Jacken aufgehängt und wir haben die Hände gewaschen.  Wir haben uns in 3 Gruppen aufgeteilt. Und eine Gruppe hat einen Nachtisch gemacht, die andern haben eine Suppe gekocht und die andere Gruppe hat ein Ei mit Speck gekocht. Als alles fertig war, setzten wir uns an den Tisch und haben gegessen. Es hat mir gar nicht schlecht geschmeckt.

Dylan

Wir sind mit der Klasse nach Burglinster gefahren. Da sind wir aus den Bus gestiegen. Da sind wir  bis zur Burg gelaufen und da kommt ein Mann der heißt  René. Er hat gesagt: "Wir gehen rein". Wir haben unsere Jacken aufgehängt. Da  sind wir die Treppe raufgegangen. Da hat René gesagt, wir sollen die Hände waschen. René hat uns gefragt wer den Nachtisch machen will. Da habe ich den Finger gezeigt .Da haben José und Vicky und Dylan auch den Finger gezeigt, René hat auch noch gefragt, wer die Suppe machen will. Da hat Jenny den Finger gezeigt und Nicole und Kimberley. René hat gefragt, wer das Oeuf de ferme machen will. Da haben Silvia und Daniel und Mino den Finger gezeigt. Dann haben wir gearbeitet. Nach der Arbeit haben wir Kidibull getrunken. Da hat Mino Kidibull auf den Tisch geschüttet. René hat geputzt. Nach dem Kidibull setzten wir uns an den Tisch. Auf einmal hat René gesagt, die Gruppe vom Nachtisch soll kommen. Nach dem Essen sind wir nach Hause gegangen.

Mikael

Wir sind mit Joes Bus ins Schloss gefahren.

Wir sind ins tolle Schloss gegangen.

Wir haben den Koch René Mathieu begrüsst.

Wir haben Jachken ausgezogen und dann haben wir die Hende gewachen .

Dann haben wir die Mütze angezogen .

Wir  haben die Schürze angezogen .

Wir sind in die Küche gegangen.

Wir haben uns in 3 Gruppen geteilt .

Wir haben gekorht .

Wir haben einnen gemart.

Wir haben Kilibul getrunken.

Wir haben Suppe gekorht.

Wir haben Karotte gechelt.

Ich habe Spargel gechniten.

Dann haben wir Kartoffeln zerdrükt.

Dann haben wir ein Ei drauf gelegt .

Dann nor ein kleines speck drauf gelegt .

Wir sind zu denn Tisch geganen

Wir haben alles gegezen.

Es war toll.

 

Wir sind mit Bus nach Burglinstre gefaren .

Als wir angkomen sind waren alle

Joé hat uns, die Klasse von Joffer Malou Schock und von Joffer Tanja Louis, mit dem Bus nach Burglinster gefahren. Als wir dort ankamen waren wir überrascht, denn die Burg war schön, gross, toll, alt und hoch. Als wir drinnen waren haben wir den Koch Réne Mathieu kennengelernt und er ist ein Franzose, aber er ist sehr nett. Wir haben auch gesagt, wer wir sind. Der Koch sagte, wir sollen unsere Hände waschen, einen Schürze anziehen und eine Müze anziehen. Als wir fertig waren mit Händewaschen hatte René gefragt: "Wer will die Suppe machen?" Als Nicole den Finger gezeigt hat, haben Kimberley und ich auch den Finger gezeigt. Dann hat René gefragt: ,,Wer will die Hauptspeise machen?" Da haben Silvia, Mino und Daniel den Finger gezeigt. Dann fragte René noch: ,,Wer will den Nachtisch machen?" Da zeigten Vicky, Mikael, José und Dylan den Finger. Wir haben dann alle alles erklärt bekommen und ich musste Nicole und Kimberley alles erklären ,denn er war ja ein Franzose und sie haben nichts verstanden. Also musste ich ihnen alles erklären. Aber es war toll und lustig da. Wir hatten unseren Spass. Unsere Klasse durfte Piano spielen. Aber es war ein kleiener Streit zwischen José und Dylan, denn José und Mikael haben die Tür kaputt gemacht und Dylan ist das sagen gegangen also war Streit.     

Joe hat und mit dem Bus gfaren in Burglunster.wir haben die Burg geshen und dan haben wir der Koch gchairt und dan hat der Koch mein name gefraght wir haben da im die gurg gechaut und  das ma so cool ir halren gehocht unnd er ist ein françose.Ich halre chpachel  wir haben nor puree genart und popchorn.und mikael und jenni  und er andere ha

Schüler 2009-2010
Vicky 2009-2010

Mein Name ist Vicky.

Ich bin 11 Jahre alt.

Meine Haarfarbe ist dunkelblond.

Meine Augenfarbe ist dunkelblau.

Ich bin 37 kg schwer und 141cm groß.

Ich wohne in Roodt-Syre.

Ich bin in der 5. Klasse.

Mein Lieblingsfach ist Deutsch.

Mein Lieblingstier ist der Tiger.

Mein Lieblingsmusiker ist Peter Fox.    

Ich bin Fan von Peter Fox.

Meine Freude sind Bob, Rick, Mikael und José. 

Mein Lieblingsgericht ist Tortellini.

Mikael 2009-2010

Ich bin Mikael. Ich bin 11 Jahre alt. Meine Haarfarbe ist braun. Ich habe braune Augen. Ich bin 1,46 m gross. Ich wiege 35,4 kg. Ich wohne in Berg. Ich bin in der 5,Klasse. Mein Lieblingsfach ist Musik. Mein Hund ist mein Lieblingstier. Mein Lieblingsgericht ist Pizza und Lasagna. Meine Lieblingsmusik ist Michael Jackson. Ich bin Fan von Cristiano Ronaldo. Mein Hobby ist Fußball. Mein Sport ist Fußball. Meine liebste Fernsehsendung ist Zauberer von Waverly Place.

Mino 2009-2010

Ich bin Mino.

Ich bin 9 Jahre alt.

Ich habe braune Haare.

Ich bin 24,8 kg schwer.

Ich kann gut Fußball spielen.

Ich kann auch Tore schießen.

Mein bester Freund heißt Johnny.

Mein Hamster heißt Zezette.

Mein Bruder heißt Romeo.

Ich mag Pizza.

Daniel 2009-2010

 Ich bin Daniel.

Ich bin 33,5 kg schwer .

Ich spiele gerne Fußball .

Ich  bin am 30.06.2000 geboren.

Mein Haare sind blond .     

Mein Lieblingsessen ist Spagetti .

Ich wohne in Mensdorf .

Mein Lieblingstier ist ein Hund.

Meine Freunde sind Yassin und Laurent und  Chico.

Ich bin Fan von den Zipfelbuben.

 

Silvia 2009-2010

Ich  heiße Silvia.

Ich  habe 10 Jahre.

Meine Haarfarbe ist braun.

Ich bin 1999 geboren.

Meine Augenfarbe ist braun.

Ich bin 148 cm groß.

Mein Hobby ist Fußball.

Meine Lieblingsmusik ist Avril Lavigne.

Mein Lieblingsgericht ist Pizza.

Mein Lieblingstier ist ein Hund.

Meine Freunde sind Ryan und Erica.

Meine Lieblingsfarben sind rot und hellblau.

Mein Lieblingsfilm ist Zac und Cody und Waverly Place.

Ich bin Fan von Avril Lavigne.

Ich wohne in Roodt-Syre.

Ich wiege 33 kg.

Vanessa 2009-2010

Ich bin Vanessa. Mein Hobby ist Selbstverteidigung. Meine Lieblingsmusik ist kapverdiansche Musik. Meine Lieblingsgerichte sind Pizza und Spagetti und Lasagna. Meine Lieblingstiere sind alle Tiere. 

Meine Freunde sind Silvia und Mino.  Meine Lieblingsfarbe ist blau, rot und dunkelblau. Ich bin Fan von Michael Jackson Lola. Ich bin10  Jahre alt.  Meine Größe ist 154 cm. Mein Gewicht ist 53,8 kg. Ich wohne in Mensdorf.

Dylan 2009-2010
José 2009-2010

Ich bin José.

Ich bin 12 Jahre alt.

Ich habe schwarze Haare.

Ich habe auch schwarze Augen.

Ich bin 165 cm groß und ich wiege 57,9 kg.

Ich wohne in Roodt Syre.

Ich bin in der 6 Klasse.

Mein Lieblingstier ist das Zwergkaninchen.

Mein Lieblingsgericht ist Lasagna.

Meine Lieblingsmusik ist Popmusik.

Ich bin Fan von Shakira, Briney Spears, Scooter, Madonna, Helmut Fritz.

Mein Hobby ist Musik.

Meine Lieblingsfarbe ist blau.

Meine Lieblingsradiosendung ist Funradio.

 

Nicole 2009-2010

Mein Name ist Nicole, ich bin 12 Jahre alt, lebe in Roodt-Syre. Ich bin auch jetzt in der 6. Klasse. Meine Haarfarbe ist sehr dunkel braun mit 6 schwarzen Streifen. Meine Augenfarbe ist braun und ich bin 161 cm groß.

Meine Haustiere: Princess und Lucky.

Meine Lieblingsfächer sind Schwimmen, Turnen und Deutsch.

Meine Lieblingsmusik kommt von den Philippinen:

Moymoy palaboy, Lovi- Dito sa puso, Rico Blanco- Antukin und wander girl.

Ich bin ein Fan von: Moymoy Palaboy, Nicole Scherzinger und Rhianna.

Mein Lieblingstier sind Hunde und Katzen.

Meine Freunde aus Luxemburg:

Mona, Tini, Margot, Elma, Edina, Melanie, Allison, Carla, Chadé und Jenny.

Meine Freunde aus Salag ( in Cebu):

Jenn, Aires, Jeusa, Apel, Carla, Minggoy und John aber es sind noch mehr.

Aber ich habe sie vergessen.    

Fragen an die Lehrerin

-Wie viele Geschwister hast du?

Ich habe keine Geschwister.

-Was war dein allererstes Tier?

Mein allererstes Tier war eine tibetanische Tanzmaus.

Meine Oma hatte sie mir damals in Oesterreich gekauft als ich 7 Jahre alt war.

Die Maus lebte nur 3 Jahre. Sie schlief immer am Tag und tanzte ( sie lief im Kreis herum) nachts.

Das machte Geräusche und nervte ziemlich nach einiger Zeit.

 

-Warst du gut in der Schule?

Ich war gut im Rechnen, in Chemie, in Physik und in Biologie aber nicht gut in Latein.

 

-Wo wurdest du geboren?

Ich wurde in Luxemburg geboren.

 

 

-Wieso bist du Lerherin?

Ich bin Lehrerin, weil ich Kinder sehr mag.

Ich möchte den Kindern die Lust am Lernen vermitteln.

 

-Wie heissen deine Kinder?

Meine Kinder heißen Pierre (er wirt Pit genannt), Sophie und  Claire.

 

-Wer von deinen 3 Kindern ist frech?

Sophie macht öfters Krisen; dann kann sie schon richtig frech werden!!!

 

-Wann hast du Geburstag?

Ich hab am 23 Juni Geburtstag.

 

1.Wieso hast du keine Haustiere?

Ich habe keine Haustiere, weil ich allergisch auf Tierhaare bin.

 

2.Wo hast du einmal geküsst?

Das bleibt mein Geheimnis!!!

 

3.Wo lebst du?

Ich lebe in Junglinster.

 

4.Wer ist Lady Gaga?

Lady Gaga ist eine sehr bekannte Sängerin.

 

5.Wie viele Freunde hast du?

Ich habe einige sehr sehr gute Freunde und viele viele nette Bekannte.

 

6.Wast du schon mal im Klettergarten?

Ja, ich war einmal mit meiner Schulklasse dort und einmal mit meiner Familie.

 

7.Wie heisst du?

Mein Name ist Carole Maisch.

 

8.Wann gehst du mit deiner Mutter einkaufen?

Ich gehe eigentlich nur noch sehr selten mit meiner Mutter zusammen einkaufen; vielleicht 3mal im Jahr.

Vicky

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was war dein erstes Tier?

Mein erstes Tier war eine tibetanische Tanzmaus .

 

Wohin gehst du heute abend ?

Heute abend bleibe ich zu Hause und koche fü meine Familie.

Meine Eltern kommen zu Besuch.

 

Hast du Haustiere?

Nein, ich habe keine Haustiere, weil ich allergisch bin auf Tierhaare.

 

Warum bist du in der Schule?

Ich gehe jeden Tag zur Schule, weil ich Lehrerin bin.

Ich mag Kinder: ich möchte ihnen die Lust am Lernen vermitteln.

 

Wen hast du am liebsten in unserer Klasse ?

Das bleibt mein Geheimnis!!!

 

Was magst du an José ?

José kann sehr hilfsbereit sein.

 

Um wie viel Uhr gehst du ins Bett ?

Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal um 9 (wenn ich sehr müde bin) und manchmal viel viel später!!!

Mikael

Die zwei Hunde
Robin und Milini

Die Frau hat den Hund auf dem Arm.

Der Hund heißt Milini.

Milini hat ein buschiges Fell.

Sie hat eine kleine Schnauze.

Sie hat einen langen Schwanz.

Sie ist weiß.

Da kommt ein Dackel gerannt und er heißt Robin.

Er hat lange und hängende Ohren.

Seine Schnauze ist lang und sein Schwanz ist braun und spitz

Er sieht wie ein Würstchen aus.   

Die Frau läßt Milini auf den Boden.

Dann kommt die Familie von dem Dackel und schaut zu.

Robin und Milini laufen weg.

Sie laufen zum Mist.

Sie wälzen sich im Mist.

Milini wälzt sich. Robin schaut zu.

Milini geht zu seinem Frauchen und sie fällt schwach, weil Milini dreckig ist.

Silvia

 

Die zwei Hunde

Es gab eine Frau, sie hatte einen Hund.

Der Hund hatte ein weißes Fell.

Das Fell ist glatt.

Seine Schnauze ist braun und er hat kleine Beine.

Der Dackel hat einen langen Körper und hängende Ohren.

Sein Schwanz ist lang und er hat kleine Beine.

Er hat ein braunes Fell und seine Schnauze ist lang.

Der Dackel kommt angelaufen.

Die Frau sieht den Dackel.

Die Frau lösst ihren Hund herunter um mit dem Dackel zu spielen.

Dann kommt die Familie von dem Dackel.

Danach gehen sie weg spielen.

Die Familie sieht zu.

Nun sehen die Hunde einen Misthaufen.

Jetzt wälzt sich der Dackel im Misthaufen.

Danach wälzt sich der weiße Hund im Misthaufen.

Dann gehen sie zu seiner Familie.

Danach geht der weiße Hund zu seiner Frau.

Nun fällt die Frau in Ohnmacht, weil der Hund stinkt.

Dylan

Lili und Bili

Eines Tages kam eine Dame in die Stadt. Die Dame hatte einen Hund. Der Hund heißt Lili. Der Hund ist klein und seine Haare sind braun. Sein Fell ist buschig. Die Dame hatte den Hund auf dem Arm. Dann kam ein anderer Hund. Der Hund heißt Bili. Er ist ein Dackel, ein langer Dackel. Er ist schwarz. Er sieht Lili und die Dame sieht den Dackel auch. Die Dame glaubt , dass der Hund mit Lili spielen. Da kamen ein paar Leute hinzu. Dann lässt die Dame Lili mit Bili spielen. Lili und Bili sind froh und laufen. Die Dame und die Leute sind froh. Danach wälzt Bili sich im Dreck. Lili wälzt sich auch. Lili geht  zu seinem Frauchen. Die Dame fällt um, weil Lili stinkt.

Vanessa

Die Hunde

Die Frau hat einen Hund  auf den Arm.

Der Hund ist schön.

Die Schnauze ist klein.

Er heißt Anuk.

Er hat hängende Ohren.

Der Dackel kommt zu der Frau.

Der Dackel ist klein und braun.

Der Dackel hat hängende Ohren.

Der Dackel ist lang.

Die Frau setzt den Hund auf den Boden.

Die Familie schaut die Hunde an.

Die Hunde laufen weg.

Die Familie schaut zu.

Die Hunde wälzen sich im Mist.

Anuk schaut zu.

Anuk wälzt sich auch im Mist.

Die Frau fällt um.

Die Hunde sind dreckig.

Mino

 

 

Im Zeltlager
Im Zeltlager

 


Die Mutter, 34 Jahre alt, dreht sich um und schläft weiter. Auch der Vater merkt nichts, schläft und schnarcht.
Draußen ist es dunkel und kalt und unheimlich. Deshalb will Jenny das Zelt nicht verlassen. 
Sie ist  zwar groß und schlau, aber sehr ängstlich. Jan hingegen ist jünger aber sehr mutig. Er überredet Jenny mit nach draußen zu gehen. Dort in dem tiefen Wald hören sie wieder ein Geräusch. Sie gehen näher und näher. Auf einmal hören sie das Geräusch hinter ihnen. Aufgeregt drehen sie sich um und sehen gelbe Augen. Panisch laufen sie zurück zum Zelt. Doch da stolpert Jenny über einen Baumstamm. Jan und Jenny spüren, dass der Umbekannte ganz nah an ihnen dran ist. Jenny steht rasch auf und rennt mit Jan weiter. Plötzlich kratzt etwas an ihren T-shirts. Die Kinder schreien und rennen um ihr Leben. Nun können sie das Zelt schon sehen. Auch ihre Eltern sind durch die Schreie aufgewacht. Sie leuchten mit ihren Taschenlampen. Jetzt sehen alle, dass eine wilde Katze hinter ihnen her war. Da lachen alle. Jenny und Jan flüsteren: ,,Gott sei Dank war es kein Geist!"                                                                                                                                               

 

Mikael       

Die Mutter antwortete:"Weck mich später!"

Nun ging Jan zu seinem Vater.

Aber auch der Vater war müde und schnarchte weiter.

Jenny war ängstlich und machte sich in die Hose.

Jan, Jennys Zwillingsbruder war mutig und er wollte nach draußen gehen.

Dort war es kalt und dunkel und es regnete.

Jan steckte den Kopf aus dem Zelt und sah einen Bär.

Es war ein riesiger Grizzly Bär.

Er suchte einen trocknen Platz zum Schlafen.

Schon wieder brummte er furchterregend.

Jetzt war auch Jan`s Vater aufgewacht.

Er sah den Bär, nahm eine Fackel aus seinem Rucksack , zündete sie an und bedrohte den Bären

Der Bär fürchtete sich vor dem Feuer und er rannte weg.

Jenny weckte schnell ihre Mutter und erzählte ihr alles.

Hastig packten alle das Zelt ein und fuhren nach Hause.

José

Im Zeltlager

Jan und Jeny waren mit ihren Eltern auf einem Zeltplatz . Da hörten sie nachts vor dem Zelt ein seltsames Geräusch . Waren das Schritte? Jan horchte in die stockfinstere Nacht hinaus. Jenny hörte ihr Herz klopfen. Jetzt war das merkwürdige Geräusch vor dem Eingang des Zeltes?

Die Eltern atmeten gleichmäßig im Schlaf. Auf einmal polterte es laut !!!!  Jan stupste zitternd seine Mutter an .

Er sagte: ,,Ich glaube,da draußen ist jemand " . 

Die Mutter drehte sich um, öffnete kurz die Augen. Dann drehte sie sich wieder zurück und schlief weiter. Nun sagte Jenny : ,,Ich geh gleich raus!" ,, Nein,Nein !!!!!!!", rief Jan ängstlich . ,,Du darfst nicht raus, das ist zu gefährlich!!!" 

Aber Jenny antwortete mutig: ,,Doch ich muss nachsehen, was da draußen los ist!" Eine Stunde später schlich Jenny sich raus. Am Anfang ging sie langsam, dann immer schneller. Plötzlich blieb sie stehen und spürte einen Atem im Nacken. Langsam drehte sie sich um und sie sah leuchtende gelb-grüne Augen. Es war ein Werwolf. Schreiend lief sie vor dem Werwolf davon. Plötzlich sprang das Monster vor Jenny und Jenny fiel hin. Der Werwolf kam immer näher. Er hatte große Pfoten mit riesigen Krallen. Er hattegroße Ohren und sein Fell war grau-schwarz. Er jaulte fürchterlich.

Auf einmal spritzte Blut in alle Ecken. Gott sei Dank, ein Jäger war im Wald. Er schoss auf das Monster, noch bevor das Tier Jenny verletzen konnte.

Vicky 

Jan und Jenny waren mit ihren Eltern auf einem Zeltplatz. Da hörten sie nachts vor den Zelt ein seltsames Geräusch. Waren das Schritte?Jan horchte in die stockfinstere Nacht hinaus.Jenny hörte ihr Herz laut klopfen. Jetzt war das merkwürdige Geräuch nahe vor dem Eingang des Zeltes! Die Eltern atmeten gleichmäßig im Schlaf. Auf einmal polterte es laut. Jan stupste vorschtig seine Mutter an. Er sagte: " Ich glaube draußen ist jemand!" Dazu sagte die Mutter: " Ach Jan, lass mich weiter schlafen." Jan schaute beunruhigt Jenny an, plötzlich ging Jenny raus und zog Jan mit. Die beiden gingen schweigend zusammen neben einnander zum Licht. Jenny schaute die Bäume an mit den Tieren aber Jan fürchete sich sehr. Als sie fast da waren kamen sie an einen Friedhof. Da flogen Fledermäuse und Eulen herum, dann waren sie fast beim Licht angekommen. Plötzlich kam dichter Nebel. Sie gingen noch weiter dann blieb Jan stehen, Jenny ging ein wenig weiter und blieb auch stehen. Der Nebel verschwand ein Stück, Jan ging schnell zu Jenny. Die beide schauten auf das Schloss, Jenny marschierte stolz voraus und Jan hinter her. Sie gingen zur Tür und Jenny sagte: "Komm wie ziehen an der Tür um rein zu kommen." Dazu Jan: " Wieso ziehn, das nützt doch nichts!" " Wieso nicht, willst du lieber zum Fenster rein!" antwortete Jenny streng. Jan sagte ängstlich: "Nö, aber ziehen, muss das sein?" "Äh......was soll das denn heißen?" fragte sie " Na wieso nicht klopfen?" antwortete Jan. Jenny zog kräftig an der Tür aber es nutzte nicht. SIe ging nicht auf. Da murmelte Jan: " siehst du es geht nicht!" Jenny schwieg  und klopfte an die Tür. "Höflich klopfen!" sagte er stolz zurücke, Jenny  drehte ihre Augen und klopfte höflich an der Tür. Da ging plötzlich die Tür auf, an der Tür stand ein Buttler und sagte: "Hallo Lady Jen und Ms. Jan" da schauten sie sich fragend an. "Kommt rein ihr braucht  neue Kleider für den Ball" sagte der Buttler und brachte sie zur Näherin damit sie neue Kleider bekommen. Jenny bekam ein schönes Kleid und Jan einen Smoking. Als sie sich angezogen haben gingen sie zum Esszimmer und bekamen was zu essen, sie genossen das köstliche Essen. Jenny fand es wunderbar hier zu leben aber Jan fand es seltsam und ging Jenny hinterher. Sie begegneten den Buttler und er nahm sie mit zum Tanzball, Jenny freute sich sehr drauf und tanzte fröhlich herum. Als sie ankam , tanzten schon Leute Walzer, Jenny zog Jan und sie tanzten mit. Sie tanzten die ganze Nacht, dann schliefen sie ein in der Mitte des Saals. Als sie aufgewacht sind, lagen sie im Gras neben einer Mauer. Jan schaute mal rüber was da hinter ist, er machte seine Augen ganz auf und rückelte Jenny wach "Wach auf, schau mal wir sind nicht mehr im Schloss" sagte Jan panisch. "Was redest du da," meckerte Jenny im Schlaf und schlief weiter. Jan stupste Janny bis sie wach war. "Man was ist denn! " schrie Jenny. Jan zeigte ihr die Umgebung, Jenny machte große Augen und schaute traurig herum. Die beiden gingen zurück zu ihen Eltern, zum Glück schliefen sie noch. Jenny und Jan konnten schon das Frühstück  zubereiten. Die Eltern erwachten und sahen  erstaunt zu was die Kinder vorbereitet haben, sie aßen alles auf. Danach machten alle das Uebliche:schwimmen im See,außer Jenny. Sie schaute ihnen nur zu und dachte immer was gestern passiert war im Schloss. Es wurde schon Abend und alle zusammen gingen zurück zum Zelt und die Eltern bereiteten das Abendessen vor . Dann gingen sie schlafen. Jenny konnte nicht schlafen, sie wollte Jan aufwecken aber er wollte nur schlafen. Sie überlegte ob sie nicht alleine da hin gehen sollte, aber das schlug sie sich aus dem Kopf. Sie stupste Jan bis er wach war. Jan wachte endlich auf und fragte sich was los war. "Komm wir gehen wieder dahin, bitte komm mit oh bitte! " flehte Jenny aber dazu meinte Jan "Deswegen hast du  mich aufgeweckt,eh...........na gut" Jenny umarmte ihn fröhlich und dann ging sie zum Schloss, als sie ankamen am Schloss gingen sie rein und da fragte Jenny ob man hier bleiben und leben kann. "Ja, kann man aber dafür muss du was tun " erklärte der Buttler .Jenny fragte dazu nur "Und was?" "Keine Ahnung, ich glaube du musst was tun" antwortete er " Was denn?" meinte Jenny neugierig. Der Buttler schwieg zuerst dann sprach er: " Sprich einfach mit dem König" Dann drehte er sich weg und die beiden gingen zum Tanzsaal, aber Jenny suchte den König und sie fand ihn und sie fragte ihn ob sie hierbleiben kann .Dann erklärte er ihr, was sie tun soll und Jan hörte ihm zu. Er zog Jenny heraus und redete streng mit ihr: ,,Was soll das, du gehörst zu uns!" ,,Wieso?", fragte Jenny traurig. ,,Leider kenne ich das Geheimnis und deswegen muss ich hier bleiben", antwortete Jenny. ,,Aber willst du das?", fragte Jan mit großen Augen. ,,Eigentlich nicht." ,,Dann laufen wir weg, ok?" Jenny nickte und sie schlichen sich zum Vordereingang. Sie öffneten die Tür und liefen weg, aber sie mussten durch den Friedhof gehen. Als sie fast beim Tor waren, ging plötzlich das Tor zu. Die Leute aus dem Schloss kamen immer näher und sahen aus wie Zombies. Sie näherten sich ihnen sehr schnell. Jenny und Jan liefen schnell. Plötzlich blieb Jenny stecken und rief Jan zu Hilfe. Jan zog an ihr und bekam sie los, dann rannten sie zum Tor und schlüpften zwischen den Stangen durch. Die Zombies beobachteten sie und verschwanden plötzlich. Die beiden gingen zu ihren Eltern und erklärten ihnen alles. 

 

Nicole

Klass 2008-2009
Classe 2008-2009
Vanille-Plätzchen
Vanille-Plätzchen


Zutaten:

 250 g Butter

 100 g Puderzucker

 1 Pck. Vanillezucker

 260 g Mehl

 2 Pck. Puddingpulver ( Vanille, je 35g)

 1EL Milch  

 

Zubereitung:

 

Die Butter weich werden lassen und schaumig rühren, danach den Puderzucker sowie den Vanillezucker hinzugeben. Das Mehl sieben, mit dem Puddingpulver mischen und nach und nach dazugeben. Danach die Milch hinzufügen.

Aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese etwas platt drücken, das geht auch mit einer Gabel, dann gibt es ein Muster).

Auf einem mit Backpapier bedeckten Backblech bei 175° ca 15 Minuten  backen, evtl. kurzer oder länger, je nach Ofen. Die Plätzchen sollten nicht zu dunkel werden.

Aus einem Küchenrost erkalten lassen und luftdicht aufbewahren.

 

Eine Portion ergibt ca.80 Plätzchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tipp: unter die Hälfte des Teiges 1 TL Kakaopulver geben, denn gibt es auch Schokoplätzchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vanessa + Silvia

 

 

 

Biskuit-Plätzchen
Biskuit-Plätzchen

Zutaten:

 5 Eier

150g Zucker

250g Mehl


Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen, nach und nach den Zucker hinein rieseln lassen.

Danach das Eigelb unterrühren.

Das Mehl vorsichtig unterheben, nicht mehr mixen.


Den Blech mit Backpappier auslegen und mit einem Teelöffel kleine Portionen Teig mit etwas Abstand auf das Backpapier setzen.

Im vorgeheizten Backofen  bei 175°c 15-20 Minuten backen.


Der Teig reicht für etwa 4 Bleche.


Silvia

Nuss-Schoko-Plätzchen
Nuss-Schoko-Plätzchen

                                                  

 Zutaten:                                        

200 g  Mehl 

 150 g Puderzuker

  150 g Butter

  2 Eier

  100g gehackte Schokolade

   60g gehackte Walnüsse

  Kuchenglasur(Schokoglasur )    


 Zubereitung:

Sehr  weiche Butter mit Staubzucker (Puderzucker) und Eiweiß cremig rühren, Mehl, gehackte Schokolade und gehackrte Walnüsse dazu geben. 

Walnussgroße Kugerl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.

Genug Abstand lassen, die Kugerl laufen etwas auseinander zu Plätzchen.

Im vorgeheizten Ofen bei 170° Umlut ca. 10 min backen (je nach Größe der Kugerl).

Die ausgekühlten Plätzchen mit der Glasur bespritzen.

Daniel

 

                                            

Mon portrait
Mon portrait

               Moi

Je m`appelle Vicky.

J`ai 11ans.

Je suis luxembourgeoise.

J`habite à Roodt-Syr.

Je suis blonde.

Mes yeux sont bleus.

Mon frère s`appelle Mike . Ma mère s`apppelle Carine.  Mon père s`appelle Camille .

J`aime le jeu " Die Siedler ".

Ma couleur préférée est bleu.

Vicky  

            Moi

Je m´appelle Daniel.

J´ ai 9 ans.

Je suis luxembourgeois.

J´habite à Mensdorf.

Je suis blond.

Mes yeux sont bleus.

Mon grand frère s´appelle Sam.

Mes soeurs s´appellent Laura, Lisa, Emma et Isabelle.

Mon père s`appelle Mario.

Ma mère s´appelle Josianne.

J`ai 2 chiens,1 lapin, et 1 perroquet.

J`aime le football.

J´aime "Die wilden Kerle"

J`adore les spaghettis et les pizzas. 

Daniel                                                                             

Je me présente:

Je m'appelle Silvia.

J'ai dix ans.

Je suis portugaise.

Je suis brune, mes yeux sont bruns.

Mon père s'appelle Tony et ma mère s'appelle Laurinda.

Mes frères s'appellent Ricky et Patrick.

Ma soeur s'appelle Filipa.

J'ai deux chats.

Je fais du football.

J'aime le Nintendo DS.

J'aime aussi les comédies.

Ma couleur préférée est rouge.

J'adore les spaghettis et les pizzas.

Silvia

 

 

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